TCHW-Generationenturnier feiert gelungene Premiere

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Rund 50 Teilnehmer nahmen am "Generationen-Mixed-Turnier" teil, zu dem der "Tennis Club Haus Wittringen" erstmals auf seine Vereinslage am Wasserschloss Wittringen eingeladen hatte. (Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck)
Gladbeck: Tennis-Club Haus Wittringen |

Wittringen. So was ist zweifelsohne eine gelungene Premiere: Erstmals richtete der "Tennis Club Haus Wittringen" (TCHW) ein "Generationen-Mixed-Turnier" aus und konnte hierzu gleich rund 50 Vereinsmitglieder auf der Tennisplatz-Anlage an der Burgstraße im Schatten des Wittringer Wasserschlosses begrüßen.

Das "Generationen-Mixed-Turnier" ist eines der ersten Ergebnisse der "TCHW-Zukunftswerkstatt", die im Juni stattfand. Entwickelt wurde das Konzept für das Turnier von Christiane Knabenschuh (Damen 40) sowie Klaus Bräuninger (Herren 70 und TCHW-Sozialwart). Ziel des Turniers sollte sein, dass sich die verschiedenen Generationen im TCHW besser kennen lernen können. Mit ihrer Idee trafen Knabenschuh und Bräuninger beim Vereinsvorstand auf totale Zustimmung: "Wir haben in den letzten Jahren viele neue Vereinsmitglieder gewinnen können. Beim Generationen-Mixed-Turnier hatten nun die "Neuen" die Gelegenheit, mit langjährigen Mitgliedern in lockerer, sportlicher Atmosphäre ungezwungen in Kontakt zu kommen."

Ausgetragen wurde das Turnier in drei Spielrunden. In der ersten Runde traten Doppelpaarungen mit bis zu 20 Jahren Altersunterschied gegeneinander an, ehe in der zweiten Runde Damen und Herren aufeinandertrafen. Und in der dritten Runde konnten sich alle Teilnehmer dann ihren Wunschpartner beziehungsweise -gegner aussuchen.

Dem sportlichen Treiben schloss sich ein gemeinsames Grillen an, bei dem es auch eine kleine Preisverleihung gab. Dabei stand aber nicht unbedingt der sportliche Erfolg im Vordergrund. Vielmehr gab es Preise für den ältesten Tennisschläger, mit dem gespielt wurde. Ebenfalls Preise gab es für die längste TCHW-Mitgliedschaft, den längsten Vornamen sowie das schönste Outfit. Aber auch der sportliche Turniersieger wurde mit einem Preis bedacht, denn Ingo Stöhr hatte im Laufe des Turniers die meisten Spiele gewonnen.

Ein Höhepunkt des Nachmittages war schließlich noch die Dia-Show, bei der Aufnahmen, vor allem Schwarz-Weiß-Fotos, aus vergangenen Tagen gezeigt wurden. Vor allem die älteren TCHW-Mitglieder wussten diesbezüglich viele Geschichten zu erzählen. Dazu sorgten das eine oder andere Outfit und auch die Frisuren aus vergangenen Zeiten für so manchen Heiterkeitserfolg.

Entsprechend positiv fiel das Fazit der Organisatoren Christiane Knabenschuh und Klaus Bräuniger aus: "Wir freuen uns, dass wir unser Ziel des gegenseitigen Kennenlernens mit dieser Veranstaltung erreicht haben. Die Vorbereitungsarbeit hat sich vollends gelohnt, wenn man in so viele fröhliche Gesichter schaut. Wir hatten aber auch viele tolle Helfer.

Da versteht sich schon fast von selbst, dass der TCHW auch im Jahr 2017 wieder zu einem "Generationen-Mixed-Turnier" einladen will.
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