Am 8. und 9. September auch in Gladbeck: "Heimat shoppen" für attraktive Innenstädte

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Gladbeck: Stadtgebiet |

Gladbeck. Auch Betriebe aus Gladbeck gehören zu den mehr als 1.700 Händlern, Gastronomen und Dienstleister aus dem Münsterland sowie der Emscher-Lippe-Region, die am 8. und 9. September (Freitag und Samstag) an der Aktion "Heimat shoppen - Für attraktive Innenstädte" teilnehmen.

Initiiert wird die Aktion auch in diesem Jahr wieder von der "Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen", die dabei von den Handelsverbänden NRW Westfalen-Münsterland sowie Westfalen West und auch den Sparkassen unterstützt wird. In 29 Städten und Gemeinden wird dafür geworben, die Angebote der Händler, Gastronomen und Dienstleister am eigenen Wohnort zu nutzen und so den Wirtschaftsstandort langfristig zu sichern. Schon im Jahr 2016 fand die Kampagne erfolgreich statt. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich allerdings die Zahl der Standorte, an denen "Heimat shoppen" stattfindet, nahezu verdoppelt.

"Ohne den Handel würden unsere Innenstädte nicht mehr als lebendige Treffpunkte und damit auch nicht als Zentren funktionieren," mahnt IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer. Attraktive Innenstädte seien zudem entscheidend für die Anziehungskraft als Wirtschaftsstandort insgesamt und damit ein wichtiger Faktor im Wettbewerb der Regionen um Fachkräfte und Unternehmen.

Und Michael Radau, Vorsitzender des Handelsverbandes NRW, fordert: "Der stationäre Handel wiederum muss sich auf seine Stärken besinnen und erlebbar machen!" Und genau dieses Ziel gesetzt hätten sich die Händler und Werbegemeinschaften, die an der Aktion "Heimat shoppen" beteiligt seien. Verstärkt würden sie an den beiden Aktionstagen das Gespräch mit ihren Kunden suchen, um die Vorteile eines starken Einzelhandels vor Ort zu erläutern.

In Gladbeck zeichnet die "Werbegemeinschaft Gladbeck" für die Durchführung von "Heimat shoppen" verantwortlich. Im Gegensatz zu anderen Städten verzichtet man vor Ort aber bewusst auf ein umfangreiches Rahmenprogramm. Geschuldet ist diese Entscheidung dem Umstand, das bekanntlich am ersten September-Wochenende das "Appeltatenfest" am 2. und 3. September ohnehin zehntausende Besucher anlocken wird.
Zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Aktion dieser Art seien organistorisch nicht machbar, erklärt Matthias Alt, Vorsitzender der Werbegemeinschaft.

Auch in Gladbeck wird aber sehr wohl für "Heimat shoppen" mit Plakaten geworben und die an der Aktion beteiligten Händler werden gekaufte Ware in speziell für die Aktion produzierte Einkaufstüten verpacken.
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