DRK Gladbeck; Kreisversammlung 2016 - Plan für die Zunkunft und nicht für die Vergangenheit

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Gladbeck: DRK Zentrum | DRK Gladbeck Kreisversammlung 2016

Am Sonntag, den 18.12.2016 wurde die Kreisversammlung des
Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Gladbeck e.V. im DRK Zentrum an der Europastraße in Gladbeck Brauck durchgeführt.
Die Kreisversammlung findet einmal jährlich statt und ist das höchste
beschließendes Organ gemäß Satzung des DRK Gladbeck.

Jahresrechnung 2015

Die Vorstellung und die Beschlussfassung der Jahresrechnung 2015 wurden einstimmig genehmigt und dem amtierenden Vorstand erhielt ebenfalls die einstimmige Entlastung.

Tätigkeitsbericht 2016

Der Tätigkeitsbericht des Geschäftsjahres 2016 erhielt eine Menge Informationen für die anwesenden Mitglieder. Die Hausnotrufzentrale ist weiter gewachsen und die Zunahme von 594 weiteren Teilnehmer lässt die Anschlusszahlen auf fast 8000 steigen. Alleine in Gladbeck vertrauen 830 Teilnehmer dem DRK Hausnotruf. Die restlichen Teilnehmer kommen aus 16 Bundesländern in Kooperation mit 16 Partnern bundesweit. Die Einsatzzahlen sind ebenfalls sehr angestiegen. 600910 Meldungen sind in Gladbeck aufgelaufen, 5369 Notfälle mussten gemäß Maßnahmenkatalog abgearbeitet werden. Die Digitalisierung der Hausnotrufzentrale ist abgeschlossen und die Sicherheitssysteme wurden einem Crashtest mit positivem Erfolg unterzogen.

Medizinische Transportlogistik

Die Fahrten im Bereich der medizinischen Transportlogistik konnten auf 4000 gesteigert werden. Eine Zunahme von 10 Prozent zum Jahr 2015.

Krankenfahrten

Im Bereich der Krankenfahrten und Fahrten für Tagespflegeeinrichtungen wurden 25000 Fahrten durchgeführt.

Alarmzentrale ständig erreichbar

Die Alarmzentrale des DRK Landesverbandes Westfalen Lippe wird durch die DRK Einsatzzentrale Gladbeck sichergestellt. Von Gladbeck aus werden Rettungshundestaffeln, Einsatzkräfte Nachsorge Teams und die Überregionale Hilfe der Einsatzabteilung Westfalen (ehemaliger DRK Hilfszug) im Alarmfall alarmiert.
Fast täglich werden Alarmierungen von Rettungshundestaffeln NRW weit durchgeführt. Um Suche nach vermissten Personen durchzuführen.

Rettungsdienstbedarfsplan

Auch der anstehende neue Rettungsdienstbedarfsplan für den Kreis Recklinghausen war ein Thema auf der Kreisversammlung. Das DRK Gladbeck bietet sich an hier als Partner an um mitzugestalten und den Plan für die Zukunft gemeinsam umzusetzen. Hier wurden schon im September 2016 die Verwaltung und Ratsmitglieder eingehend gemäß Ausarbeitung des DRK Gladbeck informiert. Gerade der gesundheitliche Bevölkerungsschutz und der Rettungsdienst müssen hier näher zusammenrücken. Auch das neue Rettungsdienstgesetz NRW gibt hier Hinweise und Rahmenbedingungen vor, die nun umgesetzt werden müssen.

Ehrungen

Auch Ehrungen wurden im Rahmen der Kreisversammlung durchgeführt. Für den Einsatz in der Flüchtlingsnothilfe in der Notunterkunft Gladbeck erhielten folgende Rotkreuzler das DRK Einsatzabzeichen:
Iris Walter, Lisa Walter, Marcel Lange, Marion Kremer, Robin Jansen, Hans Jürgen Großmann, Christian Woring, Klaus Born, Theo Schäfers, Andreas Depel, Holger Dohna, Tanja Blankenburg, Michael Blankenburg, Lena Blankenburg, Alexander Neul, Nicole Gajda, Anita Torwesten, Paul Torwesten, Josie Meisner, Johannes Schwiertz, Brigitte Knobloch, Hans Joachim Knobloch, Elke Meisner, Charline Meisner, Semia Cakmakkaya, Yaren Altunkaja, Sebastian Walter, Bernd Garczyk, Chrstian Todt, Benedikt Schwiertz. Stefan Walter, Chrstina Walter, Abdulhadi Molki, Muhanad Rajab
Auch der Küchenleiter der KKEL Herr Klaus Nagel wurde ausgezeichnet mit dem Einsatzabzeichen. Das KKEL Team unter Leitung von Herrn Nagel sicherte die Essenversorgung der Notunterkunft.
Für die Treuen Dienste im Bereich der Blutspende erhielt Johanna Schmidt eine Ehrenurkunde. Frau Schmidt ist Zeit über 30 Jahren dort aktiv tätig.
Für Leitung der Krebsbachsorgegruppe seit 32 Jahren erhielt Frau Magdalena Zebrowski eine Ehrenurkunde.
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