DRK Gladbeck; Straßenkarneval brachte für westfälisches Rotes Kreuz wieder Großeinsatz

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Trotz Sturmwarnung:

Straßenkarneval brachte für westfälisches Rotes Kreuz wieder Großeinsatz

Wenn auch die Warnungen vor dem Sturmtief „Ruzica“ vielerorts zu Absagen von Rosenmontagszügen geführt haben: der Straßenkarneval war in Westfalen erneut Anlass für viele Einsätze des Roten Kreuzes im Sanitätswachdienst. Bereits eine Woche vor dem Karnevalswochenende gingen die ersten Karnevalszüge auf die Strecke, und ab Altweiberfastnacht hielt das „närrische Wochenende“ viele Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler auf den Beinen. Sanitäts-wachdienste bei 35 Veranstaltungen des Straßenkarnevals, über 700 Einsatzkräfte mit fast 8.000 Einsatzstunden und mehr als 550 Hilfeleistungen wurden dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe in einer vorläufigen Bilanz gemeldet. „Glücklicherweise haben sich die
Närrinnen und Narren in diesem Jahr sehr diszipliniert verhalten“, kann Christoph Brodesser, Landesbeauftragter für den Katastrophenschutz, die Zahlen bewerten. Allerdings: erneut war wieder einmal an dem einen oder anderen Ort übermäßiger Alkoholgenuss bei Jugendlichen der bedauerliche Anlass für Hilfeleistungen.

Neben den Sanitätswachdiensten an den Heimatstandorten war in diesem Jahr auch Unterstützung bei den behördlichen Vorsorgemaßnahmen im Rheinland angesagt. Sechs Patiententransportzüge aus den Kreisen Herford, Siegen-Wittgenstein, Warendorf und Ennepe-Ruhr sind durch die Behörden nach Köln entsandt worden. Das DRK war in diesen Einheiten mit insgesamt 21 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vertreten.
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