György Angel leitet nun die AWO-Brauck/Rosenhügel

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Gladbeck: AWO Brauck | Der AWO Ortsverein Brauck/Rosenhügel wählte auf seiner Mitgliederversammlung am Sonntag, den 28.Juni 2015 in der AWO-Begegnungsstätte Brauck einen neuen Vorstand. Unter der erfahrenen Wahlleitung des AWO-Stadtverbandsvorsitzenden Norbert Dyhringer, wurde György Angel von rd.70 anwesenden Mitgliedern einstimmig zum neuen Vorsitzenden bestimmt. Ihm zur Seite wurden Andi Dunkel und Martina Lumma als seine Stellvertreter gestellt. György Angel löst damit Margitta Opora ab, die sei 1 ½ Jahren den Ortsverein kommissarisch leitete. Sie bleibt aber dem Vorstand als Schriftführerin erhalten.

In großer Einmütigkeit wurde der Vorstand von der Versammlung durch folgende Personen komplettiert: Karin Jaschinski (Hauptkassiererin), Lothar Squar (stellv. Hauptkassierer), Christiane Wallin, (stellv. Schriftführerin). Als Beisitzer/innen wurden Ulrich Unland, Iris Werdnik, Helga Karwig, Viola Lumma, Norbert Schmidt, Cornelia Fillies, Brigitte Angel, und Renate Schuhmacher bestimmt. Als Revisoren fungieren Hermann Link, Franz Pastewski und Ursula Ansorge.

In seiner Ansprache erklärte der Stadtverbandsvorsitzende, Norbert Dyhringer: „In einigen AWO- Ortsvereinen bestehen Schwierigkeiten, die Vorstände mit FunktionärInnen zu besetzen. Das liegt vor allem am durchschnittlich hohen Alter der Mitgliedschaft. Deshalb freut es mich umso mehr, dass es der AWO Brauck-Rosenhügel gelungen ist für alle Vorstandsfunktionen im neuen Vorstand, KandidatInnen zu finden. Darüber hinaus geht dies auch mit einer deutlichen Verjüngung des Vorstandes einher. Ich wünsche der AWO Brauck/Rosenhügel alles Gute für die zukünftige Arbeit“.

In einem Rückblick ging Margitta Opora, auf die Arbeit des Ortsvereins in den letzten vier Jahren ein. Neben der Kaffeestunde jeden Montag, die immer sehr gut besucht ist, hat der Ortsverein Tagesausflüge, Grillnachmittage, Karnevalsfeiern, Sommer- und Herbstfeste sowie Weihnachtsfeiern organisiert und durchgeführt. Einige Vorstandsmitglieder sind aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters krankheitsbedingt während der Wahlperiode aus dem Vorstand ausgeschieden, dies hätte die Vorstandsarbeit besonders im letzten Jahr erheblich erschwert. Auch die vor 4 Jahren gewählte Vorsitzende, Grete Perschewski musste krankheitsbedingt ihr Amt niederlegen. Margitta Opora ist deshalb eingesprungen und leite den Ortsverein in den letzten 1 ½ Jahren kommissarisch. Sie bedankte sich recht herzlich bei Grete für ihre sehr gute Arbeit in den vergangenen Jahren. Opora wörtlich: „Leider kann Grete heute nicht anwesend sein. Im Namen der gesamten Mitgliedschaft werde ich die besten Genesungswünsche übermitteln“.

In seinem Schlusswort ging György Angel auf die zukünftige Arbeit der AWO-Brauck/Rosenhügel ein: “Die AWO muss für alle Menschen, egal welcher Herkunft, offen bleiben. Wir müssen die solidarische und einladende Atmosphäre für alle Bürgerinnen und Bürger erhalten, damit sich alle geborgen fühlen und die „Wohlfahrt“ erfahren können. Die AWO ist einst als Selbsthilfe für die Arbeiterschaft und für die Benachteiligten gegründet worden. Zur „Wohlfahrtsarbeit“ der AWO zählen für mich deshalb eine „Armenspeisung“ und eine Kleiderbörse genauso dazu wie Feste, Ausflüge und Begegnungsmöglichkeiten zu organisieren
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