Kneipp-Regionalkonferenz in Gladbeck

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Tauschten Erfahrungen in der Stärkung der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit aus: Die an der Konferenz teilnehmenden Vereinsvorstände aus zwölf Kneipp-Vereinen. (Foto: Privat)

Um die Kneipp‐Vereine in NRW zu unterstützen, ihre immer schwieriger werdenden Aufgaben zu bewältigen, veranstaltet der Kneipp‐Landesverband im Herbst 2014 drei Regionalkonferenzen. Nun fand die dritte dieser Regionalkonferenzen in Gladbeck statt.

28 Vereinsvorstände aus zwölf Kneipp-Vereinen nahmen daran teil. In erster Linie ging es darum, Erfahrungen in der Stärkung der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit auszutauschen und ein neues Konzept für die Arbeit der Kneipp-Vereine und mögliche Aktivitäten im Ruhrgebiet zu entwickeln. Ein weiteres Kernthema der Konferenz war die Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Öffentlichkeit.

„In der heutigen Zeit ist die Vereinsarbeit nicht einfach. Viele junge Menschen sind nicht mehr dazu bereit, sich in Vereinen zu engagieren. Wenn sie Sport treiben möchten, gehen sie lieber ins Fitness‐Studio. Dabei wäre es für viele Menschen so wichtig, zu einer Gemeinschaft zu gehören, Geborgenheit und Rückhalt zu verspüren. Pfarrer Kneipp hat schon immer betont, dass unsere seelische Gesundheit den körperlichen Zustand beeinflusst,“ so Manuela Fritzsch, Geschäftsführerin des Kneipp Landesverbands NRW.

Der Kneipp‐Bund Landesverband NRW e. V. ist die Dachorganisation der über 80 Kneipp‐Vereine und ihrer rund 23.000 Mitglieder in Nordrhein‐Westfalen. Er ist aktiv in der Gesundheitsförderung und ‐erhaltung und unterstützt die Kneipp‐Vereine durch Beratung, projektorientierte Förderung, beim Aufbau der Personal‐ und Organisationsführung, bei Neugründung und Reaktivierung, durch Informationsaustausch und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Schaffung regionaler Strukturen.
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