19 weitere Stolpersteine

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Auch diesmal waren wieder Angehörige von weit her angereist (aus den Niederlanden und Argentinien) um dabei zu sein, als Gunter Demnig weitere 19 Stolpersteine in Goch verlegte. Ihre Zahl stieg somit 83. Die Steine, gefertigt von dem Kölner Künstler, erinnern an die Schicksale der Juden, die von 1933 bis 1945 in Goch lebten. Begleitet von einem kleinen Rahmenprogramm, gestaltet von Schülern der Gustav-Adolf-Schule, der Gesamtschule Mittelkreis und des Collegium Augustinianum Gaesdonck, verlegte Demnig die Stolpersteine an der Voßstraße 96, wo früher die Familie Sternefeld lebte und der Herzogenstraße 21 (Familie Spanier). Weitere Stationen waren die Bahnhofstraße 23 (Hartog/Stern) und 26 (Epstein), der Nordring 4 (Stern) und die Mühlenstraße 51 (Strenefeld). Anschließend trafen sich Organisatoren und Angehörige noch zur gemeinsamen Besichtigung der Ausstellung „‚Die Heimat vertreibt ihre Kinder – Flucht und Vertreibung jüdischer Bürger aus Goch“ im Rathaus.

Foto: Steve
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