Das Leben im Dorf

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Wenn der Kindergarten feiert, wird dies im Asperdener Dorfkalender festgehalten.

Langeweile kennt man in Asperden nicht. Im Laufe des Jahres ist in dem Gocher Ortsteil immer jede Menge los.

„Die vielen Vereine, die Kirche, die Schule, der Kindergarten, die Nachbarschaften und überhaupt die Dorfgemeinschaft prägen das Leben hier“, schildert Hermann-Josef Titt. Er ist einer der Aktiven, die den Asperdener Dorfkalender Jahr für Jahr zusammenstellen und herausgeben. Die nunmehr 41. Ausgabe informiert auf 64 Seiten die Asperdener rund um Aktionen, Feierlichkeiten, Jubiläen und vieles mehr – aus dem vergangenen sowie dem neuen Jahr. Denn: „Wenn es etwas zu feiern oder zu organisieren gibt, sind sie da, die Asperdener. Viele Dorfbewohner machen mit und genau das macht unser Dorf zu einer Besonderheit“, sagt Hermann-Josef Titt.
Traditionell stellen sich auf den ersten Seiten die Vereine und Gruppierungen vor. Es folgen die Veranstaltungen in den einzelnen Monaten. Vier Ehepaare, die Goldhochzeit feierten, präsentieren sich auf den Mittelseiten. Auch die Jubilare des Kirchenchores und des Helferteams der ARG werden nicht vergessen. Zu den Themen gehören unter anderem der Heimat- und Verschönerungsverein und der Schäferhundeverein, die in 2015 ihr 50-jähriges Bestehen feierten. Bereits 40 Jahre gibt es die Nachbarschaft „Woldermöwen“, die ebenfalls einen Platz im Dorfkalender verdient hat. Auf Tour waren im letzten Jahr die Messdiener nach Kehl am Rhein, die KAB mit dem Fahrrad im Münsterland und die Alten- und Rentnergemeinschaft im Fichtelgebirge. Alle haben unterwegs viel gesehen, eine
Menge erlebt und erzählen darüber.
Neues aus der Schule, mit tollen Angeboten, und dem Kindergarten, der nach dem Umbau im letzten Jahr mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht wurde, enthalten die Berichte über den dörflichen Nachwuchs. Ebenso geht es um den Aufstieg und die Veränderungen im Sportverein. An den Sieg der Landfrauen beim letztjährigen Kochduell der Gocher Vereine und die Spende der Gewinnsumme wird ebenfalls erinnert.

Engagement der Sammler


Darüber hinaus erfahren die Leser etwas über das Engagement der Sammler von Hilfsgütern und von deren Versand in ärmere Länder. Und auch an den dritten Dorfputz in Asperden wird noch einmal erinnert. In ihren Beiträgen berichten Tilla Angenendt, Joachim Buff und Gustav Flören aus vergangenen Zeiten. „Es gehört einfach dazu, auch die Vergangenheit nicht zu vergessen“, schildert Hermann-Josef Titt weiter. So wird außerdem vom Abriss der Sparkasse, in früheren Zeiten eine Anlaufstelle für die Landwirte, und von den erneuerten Chorfenstern in der Kirche erzählt.
Das Titelbild zeigt die Asperdener Schule, wieder ein Hingucker, gemalt vom Asperdener Künstler Martin Lersch. Dazu passt das Grußwort der Leiterin der Niers-Kendel-Schule, Dagmar Wintjens. Sämtliche Beiträge haben die Herausgeber vom Kalenderteam der KAB zusammengetragen.
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