Auf gute Zusammenarbeit

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Bei der Vertragsunterzeichnung waren auch einige Schüler dabei.

Die Verträge sind unterzeichent zwischen der Junior Business School des Collegium Augustinianum Gaesdonck (JBSG) und der FOM Hochschule Wesel. „Dadurch können wir Schülern frühzeitig Orientierung bieten, Perspektiven aufzeigen und sie bei der Berufs- und Studienwahl unterstützen“, erklärt Michael Bours, Leiter der Junior Business School (rechts) die gemeinsamen Ziele.

Christian Schmithuysen

So können sich Absolventen der JBSG zukünftig bei der Aufnahme eines Studiums an der FOM Hochschule einzelne Leistungen anrechnen lassen. Das freut natürlich auch den Direktor der Gaesdonck, Peter Broeders (Mitte): „Es gehört schließlich zu den Aufgaben unserer Schule, ein breites Bildungsspektrum anzubieten und Talente zu fördern.“ Das kostenpflichtige Angebot der JBSG richtet sich an die Oberstufe der Gaesdonck und anderer Schulen mit Sekundarstufe II. Die Veranstaltungen der JBSG finden freitags in der Zeit von 14 bis 18.30 Uhr statt. „Das bedeutet, dass die Schüler zu dem regulären Unterricht noch einmal vier Zeitstunden in der Schule verbringen, während ihre Mitschüler bereits ins freie Wochenende starten können“, lobt Michael Bours das Engagement der Jugendlichen. „Der zusätzliche Unterricht erfordert eine erhebliche Belastbarkeit und Durchhaltevermögen.“ Aber für ihren Einsatz erhalten die Teilnehmer eine Vielzahl von Erfahrungen und Kontakte zu Unternehmen zu einer Zeit ihrer Entwicklung, die andere Jugendliche in diesem Bereich nicht aufweisen können. Die Kursdauer beträgt zehn Monate und endet mit der Vergabe von Zertifikaten der Gaesdonck und der IHK sowie einem gesonderten Sprachzertifikat (Wirtschaftsenglisch). Bis zu 25 Schüler pro Jahr können das Angebot annehmen.

Noch jeder konnte teilnehmen


„Bislang wurde noch jeder aufgenommen, der Interesse hatte“, versichert Oberstudienrat Bours. „Zurzeit sind wir mit 22 Schülern gut besetzt.“ Diese können nun auch Schnuppervorlesungen der FOM belegen oder auf den Besuch eines bestimmten Dozenten hoffen. Aber auch die Hochschule in Wesel profitiert von der Kooperation. „Seit zwei Jahren gibt es unsere Niederlassung am Niederrhein“, sagt die stellvertretende Geschäftsleiterin Christina Vogeler (links). „Für uns ist das jetzt eine gute Gelegenheit, noch besser in der Region Fuß zu fassen.“
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