Besser eine Taube im Einkaufswagen, als...

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Foto: Steve
Unfälle, Überfälle, Verbrecherjagden: Nach all den vielen weniger schönen Nachrichten haben wir hier mal eine kleine, herzerwärmende Geschichte.

Ja ja, viele sagen: Tauben machen Dreck, es gäbe zu viele davon, aber diese Begebenheit ist einfach nur rührend: Die Geschichte begann zunächst dramatisch und wie es momentan aussieht, blickt sie inzwischen einem glücklichen Ausgang entgegen.
Was geschah: In der Weberstadt Goch wohnte ein Schuster, der ein großes Herz für die Tiere hatte. Nachdem er bereits dieser Tage erfolgreich die Rettung winzig kleiner Entenküken aus einem Gulli auf den Weg gebracht hatte, fand er ein weiteres kleines Federbällchen vor seine Geschäftstüre. Er bereitete dem kleinen Wesen ein Lager in einem Einkaufswagen. Und siehe da: Die Mutti des gefiederten Kameraden hatte in der Zwischenzeit bereits entdeckt, dass ihr Junges gerettet worden war und flattert seitdem emsig am Einkaufswagen vorbei, um ihr verloren gegangenes Kleines zu füttern. Der Schuster freut sich ein „Loch in den Bauch“ und wacht mit Argusaugen über seinen Schützling. Und wenn sie nicht......
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 09.06.2015 | 19:05  
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