Ein hoffnungsvoller Hilferuf!

Anzeige
Gesunde Alina 2014 (Foto: vk.com/club75555134)
 
gesunde Alina (Foto: vk.com/club75555134)
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich möchte mich heute mit einem Hilferuf für ein ukrainisches Mädchen, welches an einem seltenen Hirntumor "Chordom" leidet, wenden.
Alina Samborska, geb. 08.02.2012.
Im März 2014 hat Alina angefangen, schlecht zu schlafen, ist ständig aufgewacht und hat viel geweint. Schlechter Appetit, Kopf- und Rückenschmerzen. Davor war das Kind komplett gesund.

In der Kinderklinik (Ukraine, Lviv) hat man ihre Eltern immer wieder überzeugt, dass das Kind völlig gesund, wohl aber hyperaktiv ist. Es wurden lediglich Beruhigungsmittel verschrieben.
Als das Kind nicht mehr aufstehen konnte und gar nichts essen wollte, haben die Ärzte entschieden, eine Kopf-MRT (13.08.2014) zu machen. Vermutliche Diagnose: Chordom im Bereich des Schädelbasis, Größe ca. 2,9 x 3,3 x 4,5 cm.
Da der Zustand des Kindes sich rasch verschlechtert hat und in der Ukraine keine Kliniken für diese Art des Tumors spezialisiert sind, hat die Mutter dringend nach einer Klinik im Ausland für die Operation gesucht.
Die Operation wurde am 29.09.2014 in einer Ungarischen Klinik durchgeführt (removing posterior arch of vertebra C.I., tumour resection, duraplastica). Eine Woche blieb das Kind in der Intensivstation. Danach konnte man eine positive Dynamik beobachten.
Im Oktober 2014 wurde eine Histologie gemacht. Diagnose bestätigt: Chordom ( Malignant tumour of bones and articular cartilage). MRT nach der OP - Restgröße ca. 2,5 x 3 cm.
Das Kind wurde aus der Klinik mit der Empfehlung, eine Protonentherapie-Klinik zu suchen, entlassen, denn es wäre die einzige Möglichkeit, das Kind mit so einer komplizierten Diagnose im gewissen Rahmen zu heilen.
Bis zum 05.03.2015 befand sich das Kind in der Ukraine im Krankenhaus. Da in der Ukraine solche Behandlungen nicht angeboten werden und aus Geldmangel der Familie, wurde die Protontherapie verzögert. Der Tumor ist leider in der Zwischenzeit wieder sehr gewachsen. Die Ärzte in der Ukraine haben sich nicht gewagt, die Operation durchzuführen. Alina bekam dort nur schmerzlindernde Mittel.

Am 05.03.2015 wurde das Mädchen per Rettungsflugzeug nach Regensburg (Krankenhaus Barmherzige Brüder, 93049 Regensburg) gebracht. Ein Chordomspezialist Prof. Dr. Müller hat sich bereit erklärt, Alina zu operieren.
Unmittelbar nach der Ankunft in der Regensburger Klinik hat sich der Zustand von Alina noch mehr verschlechtert. Die Körpertemperatur ist über 40 Grad gestiegen, der Puls über 180. Sie konnte nicht mehr selbst atmen und wurde an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Die Ärzte haben keine Chance mehr gesehen und haben schon darüber nachgedacht das Beatmungsgerät auszuschalten... Die Mutter sagte ab, da der Vater des Kindes, der aufgrund von sämtlichen Visum-Problemen nicht sofort mitfliegen konnte, bald ankommen sollte. So hat es sechs Tage gedauert.
In dieser schweren Zeit haben sehr viele Menschen (z.B. eine russische Community mit mehr als 12.000 Mitglieder vk.com/club75555134) die Kleine in ihren Gedanken unterstützt und haben für sie gebetet.
Und es ist ein Wunder passiert! Seit ungefähr 15.03.2015 ging der Kleinen jeden Tag immer etwas besser, sodass sich die Ärzte am 17.03.2015 dafür entschlossen haben, die Operation doch durchzuführen.
Die Operation wurde 18.03.2015 von 8:00 Uhr bis 2:30 Uhr (18,5 Std.) durchgeführt. Dr. Müller sagte der Chordom war schon fast 6-7 cm groß. Die letzten 4 mm konnten, aufgrund von ihrer Lage, nicht vollständig entfernt werden. Aus diesem Grund braucht die kleine Alina nach der Operation unbedingt die Protonenbestrahlung (voraussichtlich in dem Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH, Hufelandstr. 55, 45147 Essen), damit der Tumor nicht erneut wachsen kann. Nur so kann man sich die Genesung der Kleinen erhoffen.

Heute befindet sich Alina noch im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg. Die Ärzte warten auf die Stabilisierung des Zustandes von Alina nach der Operation und dass sie anfängt selbstständig zu atmen, um sie dann nach Essen zu transportieren.

Durch den unvorhersehbaren Zustandsverschlechterung des Kindes sind die Operations-/Behandlungskosten von 30.000 €, die anfangs im Kostenvoranschlag der Klinik Regensburg angegeben wurden, um 25.000 € gestiegen.
Die Kosten für die durchgeführte Operation sind soweit abgedeckt. Jetzt werden, laut einem Kostenvoranschlag des Westdeutschen Protonentherapiezentrum in Essen, 56.641,00 Euro für die Protonenbestrahlung benötigt. Zurzeit ist die Summe von 27.154 noch offen (stand 29.03.2015).

Wir flehen Sie an, bitte helfen Sie mit die kleine Alina zu retten!

Überweisungsmöglichkeiten für Ihre Spende:

NORISBANK
Kontoinhaber: Lilia Schaikewitsch
IBAN: DE71 1007 7777 0134 8549 00
BIK: NORSDE51XXX
Verwendungszweck: Alina Samborska

PayPal: acsrot@yahoo.de

Für Fragen:
Email: p-f-alina-s@outlook.de

Ich danke Ihnen vielmals und hoffe sehr, dass Sie das kleine Mädchen und ihre Eltern nicht im Stich lassen werden.

Mit großer Hoffnung auf offene Herzen
Polina F. aus Goch

Nachtrag vom 06.06.2015:
Die oben genannte Rechnung ist abgedeckt.
Leider laufen im Moment weitere Kosten für die Behandlung.
Wenn jemand Helfen möchte, bitte, an die o.g. Email schreiben.
Danke!
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.