Supernasen begeisterten Hundefreunde in Goch

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Trotz widriger Wetterbedingungen waren die acht Mensch-Hund-Teams im Uedemer Hochwald begeistert bei der Sache!
Goch. Als sich ein Bloodhound auf der Präsentationsleinwand in Luft auflöste, wussten alle: Jeder Sport-und Familienhund eignet sich zum Mantrailing. Nicht etwa ausschließlich Bloodhounds oder solche Hunde, denen die Jagd bereits im Namen steckt. Allen Gerüchten und Vorahnungen zum Trotz, machten Anke Gellert-Helpenstein und Norbert Helpenstein zahlreichen Hundefreunden Lust auf mehr: Beim VHS-Vortragsabend im Gocher Langenbergzentrum sowie dem anschließenden Praxistag begeisterte das Team „Mantrailing Kleve“ mit den Geheimnissen von „Supernasen“ im Einsatz. Trotz widriger Witterungsbedingungen und lang anhaltendem Regen blieben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Feuereifer bei der Sache - und folgten im Uedemer Hochwald den Spuren versteckter Personen.
In Theorie und Praxis erfuhren die begeisterten Hundeführer eine ganze Menge rund um die Geschichte der Personensuchhunde, die Eignung eines Hundes, den Aufbau der Hundenase und wie diese zum Einsatz kommt. Außerdem ging es darum, wie sich die Spur eines Menschen im Wald, auf freiem Feld und in der Stadt verhält oder was genau Wettereinflüsse bedeuten. Inhalte des Vortragsabends wurden im Rahmen des Praxistages von acht Mensch-Hund-Teams ausprobiert. Die Resonanz auf das Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule Goch-Kevelaer-Weeze war beeindruckend, „Wir haben tolle gemeinsame Stunden mit den jungen Mantrailern erlebt“, so Anke Gellert-Helpenstein, „und freuen uns sehr, dass wir mit unserer Begeisterung für diesen Sport anstecken konnten.“
Ein besonderer Dank gilt Dominik Behet, Mitglied der „Freien Trailergruppe“ von Mantrailing Kleve, für die Anfertigung der gelungenen Power-Point-Präsentation.
Weitere Infos: www.mantrailing-kleve.de.
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