Müll im Kalbecker Wald? Davon gibt es mehr als genug ...

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Goch: St. Georg-Schule |

In ihren Schulbüchern wird der Wald als der Ort bezeichnet, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Von Müll steht da nichts drin. Und doch gibt es ihn dort, wo Bäume und Farne wachsen sollen, aber bestimmt nicht Berge voller Unrat.

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der St. Georg Schule aus Goch haben sich, wie schon in den vergangenen Jahren, im Rahmen eines Aktionstages, mit der Umweltverschmutzung in den heimischen Wäldern beschäftigt. Hierzu suchten sie im Kalbecker Forst, der zum Gebiet der Gemeinde Weeze gehört, nach achtlos weggeworfenem Müll. Gefunden haben sie mehr als genug ...
Die Bilanz der Säuberung war erschreckend; Der Bauhof der Gemeinde musste massenhaft Autoreifen, einige Farbeimer, Kanister und andere Sachen abholen und entsorgen. Max von Elverfeldt, Eigentümer von Schloss Kalbeck und der umliegenden Waldungen, Alfons van Ooyen, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Weeze und ein Mitarbeiter des Forstbetriebes machten sich vor Ort ein Bild von den aufgetürmten Müllbergen, die die Kinder ans Tageslicht geholt haben.
Sie bedankten sich bei den Kindern, den Lehrern und der St. Georg Schule, die diese gute Aktion seit vielen Jahren vorbereitet und durchführt.
Für die Schulkinder war das eine gelungene Aktion und sie sind für dieses Thema sensibilisiert worden. Ihre Erfahrungen mit den Hinterlassenschaften der Umweltverschmutzer werden sicherlich nachhaltig haften bleiben. Jede Menge Müll förderten die Viertklässler der St. Georg-Schule in Goch im Kalbecker Forst zu Tage.
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