Ausbau der Breitbandversorgung in Goch vorantreiben

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GOCH. Eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur ist nach Meinung der Gocher Christdemokraten heute ein wichtiger Standortfaktor und daher unverzichtbar. Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Stefan Rouenhoff: „Der technologische Fortschritt der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass Unternehmen und Haushalte immer stärker auf eine gute digitale Infrastruktur angewiesen sind. Und diese Entwicklung wird anhalten. Will Goch auch in Zukunft für Unternehmen und Haushalte attraktiv bleiben, so muss eine adäquate Breitbandversorgung gewährleistet werden. Daher sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den Breitbandausbau im Stadtgebiet voranzutreiben.“
Die Gocher CDU-Fraktion und der Gocher CDU-Stadtverbandsvorstand setzen sich deshalb mit Nachdruck für eine adäquate Breitbandversorgung auch im Gocher Stadtgebiet ein und weist auf die Schwächen der auf dem Gocher Stadtgebiet verbreiteten VDSL-Anbindung hin.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Sprenger: „Die VDSL-Lösung ist nach unserer Meinung keine zukunftsweisende Lösung, da es sich hierbei um das sog. Vectoring handelt, bei dem vom Verteilerkasten bis zur Wohnung herkömmliche Kupferleitungen für die Datenübertragung verwendet werden. Es ist davon auszugehen, dass bereits in wenigen Jahren diese Übertragungsgeschwindigkeiten nicht mehr alltagstauglich ist“.
Mit einem 5-Punkte-Fragenkatalog haben die Christdemokraten nun die Gocher Stadtverwaltung gebeten, über die derzeitige Breitbandversorgung und bisherige Gespräche mit Anbietern zur Verbesserung der Breitbandversorgung zu unterrichten sowie darüber zu informieren, wie und welche Fördermittel die Stadt Goch akquirieren möchte.
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