Ein Platz zum Aufladen

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Dirk Krämer vom RWE (links), Bürgermeister Ulrich Francken und Rudi Bortoluzzi, Alpago-Inhaber (rechts), freuen sich über die neue E-Bike-Ladestation am Eiscafé (Ecke Petersstraße) und die zwei E-Bikes, die als "Dienst-Räder" bei der Gemeindeverwaltung eingesetzt werden. Foto: privat
WEEZE. Ab sofort haben beim Eiscafé "Alpago" E-Bike-Fahrer die Möglichkeit, die Akkus ihrer E-Bikes aufzutanken. RWE stellt der Gemeinde eine E-Bike-Ladestation und zwei himmelblaue E-Bikes zur Verfügung. Überreicht wurden die emissionsfreien und leisen Flitzer von Dirk Krämer, Kommunalbetreuer bei RWE am Standort Wesel. Bürgermeister Ulrich Francken nahm diese persönlich in Empfang.
„Wir möchten mit der Übergabe der E-Bikes an die Gemeinde Weeze für den Einsatz des Fahrrades mit dem elektrischen Rückenwind werben und noch mehr Menschen für diese moderne Form der Mobilität begeistern“, so Krämer. „E-Bikes sind viel günstiger und umweltfreundlicher als ein Auto und bieten viel mehr Komfort als ein normales Fahrrad. Außerdem bieten sie auch Menschen, die älter oder körperlich nicht mehr so fit sind, eine gute Möglichkeit mobil zu bleiben“, ergänzt er.
Bürgermeister Ulrich Francken zeigte sich angetan von den E-Bikes und erläuterte: „Die Umwelt- und Lebensqualität hängt auch entscheidend von der Klimafreundlichkeit der Fortbewegung ab“, und hob dabei die Bedeutung der Räder im Kurzstreckenverkehr hervor. Mit der Bereitstellung der von RWE geförderten Ladestation richte man sich auch an Radtouristen, die mit E-Bikes unterwegs sind: „Während sie sich bei einer Zwischenpause in unserer Gemeinde erholen, tanken die Akkus der Räder an der Ladestation kostenlos neue Energie. Damit schaffen wir ein weiteres attraktives Angebote für die Gäste unserer Region.“ Den Ideen sind kaum Grenzen gesetzt: Ob das Elektrofahrrad beispielsweise von Verwaltungsmitarbeitern statt des Autos auf kürzeren Dienstfahrten genutzt, zur Werbung für Elektromobilität zur Verfügung gestellt oder auf Veranstaltungen als innovativer Programmpunkt präsentiert wird, entscheidet die Gemeinde selbst.
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