„Nie wieder ärgern“ im Bürgerhaus Weeze

Anzeige
Mussten sich nicht ärgern (v.l.n.r.): Benedikt Koenen, Fachbereichesleiter der Gemeinde Uedem, Referent Christian Bremer, Werner Barz, Fachbereichsleiter der Stadt Kevelaer, Rainer Weber, Bürgermeister Gemeinde Uedem, Dr. Dominik Pichler, Bürgermeister Stadt Kevelaer und Dirk Jendrusch, stellv. Fachbereichsleiter der Gemeinde Weeze.

„Nie wieder ärgern.“ Mit dieser Aussage verblüffte Christian Bremer die Gäste aus den Kommunen Kevelaer, Uedem und Weeze bei seinem Vortrag im Bürgerhaus Weeze. Der Referent sensibilisierte die Teilnehmenden dafür, die Hauptursache für Ärger zu erkennen und zu vermeiden und dem Ärger erfolgreich vorzubeugen.

WEEZE/UEDEM. Trotz immer besser werdender Arbeitsplatzbedingungen und Arbeitsabläufe steigen die Krankentage. Um weitere Verbesserungen am Arbeitsplatz und in den Arbeitsabläufen zu erwirken und damit die Ausfalltage zu verringern, wird in den Kommunen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt, gemäß dem Motto „Vorsorgen ist besser als Nachsorgen“. Neben gesundheitlichen Ausfällen im Bereich der Muskeln und des Skeletts sind mittlerweile an zweiter Stelle 20,3 Prozent der krankheitsbedingten Ausfälle auf einen psychischen Hintergrund zurückzuführen.
Aus diesem Grund organisierte die Gemeinde Weeze in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Kommunen Kevelaer und Uedem für ihre Mitarbeiter einen Vortrag „Nie wieder ärgern - Macht Ärger gesund? Wohl kaum!“.
Als hochkarätiger Referent wurde Christian Bremer gewonnen, mit seinem fundierten, praxisnahen und unterhaltsamen Vortrag darzustellen, wie Ärger vermieden werden kann. Der Vortrag war ein Erlebnis-Vortrag mit vielen Beispielen, „Schmunzlern“, Publikumsdialogen und bewegenden Aha-Erlebnissen. Die Teilnehmer erkannten konkrete Wege, auch bei Stress ihre Leichtigkeit zu erhalten, indem sie ihre Sichtweise ändern und mehr Kraft für Lösungen gewinnen.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.