Künftiges Gocher Prinzenpaar freut sich auf Freitag

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  Goch: Gocher Wochenblatt |

Das wird ein Spaß mit dem neuen Prinzenpaar Ralf I. (Hoffmann) und Martina I. (Welbers): Beim Termin mit dem Gocher Wochenblatt jedenfalls zeigten sich die künftigen Tollitäten aus der Niersstadt Goch bestens gelaunt. Und freuen sich mächtig, denn am Freitag ist es soweit: Gocher Prinzenkür!

Von Franz Geib

„Wir können es kaum erwarten, dass wir endlich gekürt werden“, blicken die künftigen Narrenherrscher auf den kommenden Freitag, 9. Januar, Beginn: 19. 11 Uhr, (ist aber längst ausverkauft!) in der Sporthalle des Gymnasiums.
Etwa gegen 20 Uhr wird es soweit sein, dürfen sich die beiden ihrem jecken Volk in vollem, natürlich blau-weißen, Ornat und Kleid präsentieren.
Wie verbringen die beiden die Zeit bis dahin?

Bis Mittwoch müssen beide arbeiten


„Wir müssen noch bis einschließlich Mittwoch arbeiten“, erklären der Prinz und die Prinzessin in spe. „Das hat den Vorteil, dass man keine Zeit hat, um nervös zu werden“, lacht Ralf Hoffmann. Erst in den letzten Wochen der Session werden sich beide Urlaub nehmen.
Die Firmen (der Prinz arbeitet bekanntlich bei Büro Bogers in Goch, die Prinzessin bei der Stadt Kleve beim Bürgermeister Theo Brauer) müssten schließlich lange auf beide verzichten, denn die Session ist relativ kurz und die Termine darum stark komprimiert. „Das ist auch gar nicht schlecht“, findet Prinz in spe Ralf I.: „Die letzte Session war bekanntlich länger, und das ist für den Zusammenhalt schwierig, weil es dazwischen Tage gibt, an denen man nicht gemeinsam unterwegs ist.“

Das Procedere das Rathaussturms besprochen


Beinahe täglich treffen sich IPK-Garde und Prinzenpaar mittlerweile. Vor einigen Tagen waren sie im Rathaus, um das Procedere des Rathaussturms durchzugehen. „Es ging vor allem um Sicherheitsfragen, keine Fahrzeuge und keine Elefanten“, lacht Ralf Hoffmann.
Gestern Abend gab es bereits den ersten offiziellen Termin als Gocher Prinzenpaar (aber noch ohne Ornat): Frühschoppen der Bedburg-Hauer Tulpenprinzessin „Anna I. mit Herz“ in der Mehrzweckhalle Till-Moyland.
Heute ist Familie angesagt, Zeit um die Thronrede nochmal auszufeilen, denn morgen Abend folgt schon der nächste wichtige Termin mit einem Sponsor. Dienstag Abend kommt das Orga-Team zusammen, Mittwoch ist Gelegenheit für eine kurze Verschnaufpause, denn am Donnerstag Abend wird es zum ersten Mal ernst: Generalprobe!

Hoffen, dass beide gut schlafen können


„Anschließend treffen wir uns in unserer Narrenburg (Hotel Auler/Tophofen), um nochmal das gesamte Programm durchzugehen“, sagt die künftige Prinzessin Martina I. und ergänzt: „Und dann hoffen wir nur noch, dass wir gut schlafen können.“
Erst wenn alle Gäste der Prinzenkür im Saal der Sporthalle, der auch der Gocher Gürzenich genannt wird, anwesend sind, wird auch das Prinzenpaar in die Halle kommen. „Wenn unsere Familien und Kollegen da sind, ist das ein bestes Gefühl“, meint die künftige Prinzessin. Übrigens: Die beiden Chefs, Bogers und Brauer sind natürlich auch da.
Ralf Hoffmann: „Und dann heißt es abwarten, bis die Fanfaren erklingen. Unser Fanfarenzug spielt die schönste Musik zum Einziehen. Und mal ehrlich, die Prinzenkür ist doch das gesellschaftliche Ereignis schlechthin, oder etwa nicht?“

Letzte Prinzenkür für den Bürgermeister


In diesem Zusammenhang freut sich der künftige IPK-Prinz darauf, dass ihm und seiner Prinzessin in spe die Ehre zuteil wird, dass sie die letzte Prinzenkür unter einem Bürgermeister Karl-Heinz Otto erleben, denn: „Auch in seinem ersten Jahr nach seinem Amtsantritt 2004 durfte er ein IPK-Prinzenpaar küren. Damals kamen Prinz Johannes II. (Behet) und Prinzessin Tanja II. (Hagt) auf den Narrenthron. „Einen schöneren Abschluss kann ein Gocher Bürgermeister doch nicht haben, oder?“, lacht der Prinz schon wieder, der sich auf ein schönes Wochenende mit Kür, Kinderkarneval (Samstag Nachmittag an gleicher Stätte) und Prinzentreffen (ebenfalls in der Sporthalle) freut.

Mittlerweile viele Freunde gewonnen


„Der Zusammenhalt der Karnevals-Vereine ist ganz toll, auch hier haben wir mittlerweile viele Freunde gewonnen. Beim Sylvesterlauf hatte unsere Vorgängergarde einen eigenen Motivationsstand aufgebaut, das war wirklich klasse“, so Ralf Hoffmann. Hier zahle sich die gute Arbeit des Dachverbandes RZK (Festkomitee Gocher Karneval) aus: „Frank Bömler und Co. haben wirklich gute Arbeit geleistet, darum funktioniert der Karneval in Goch ja auch so gut.“

Sitzungspräsident hat eine ganz angenehme Art



Und auch mit dem neuen Sitzungspräsidenten Josef Hondong habe man eine gute Wahl getroffen, sind sich beide einig: „Der hat eine ganz angenehme Art und vor allem Stimme.“
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