Nikolaus hatte nur positive Sachen zu vermelden

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Bei seinem Besuch in Goch hatte der Nikolaus nur Positives zu vermelden.
An zwei Tagen kamen insgesamt 68 Gäste der Diakonie-Tagespflege mit ihren Angehörigen zur Adventsfeier nach Goch. Denn, wie in den Jahren zuvor, hatte sich auch der Nikolaus mit leckeren Geschenken angekündigt. Er konnte die Anwesenden sofort beruhigen: „Ich habe fast ausschließlich nur Positives über sie in meinem Buch vermerkt, also Knecht Ruprecht konnte ich direkt zuhause lassen. Und in der Tat, der heilige Mann wusste einiges über den Alltag der Tagespflegegäste zu berichten und lobte viele: Die eine ist die perfekte Hausfrau und hilft, wo sie kann. Eine andere weiß jedes Kreuzworträtsel zu lösen. Ihre Nachbarin sagt viele Gedichte immer noch auswendig auf und puzzelt zudem gerne. „Sogar Puzzle in 3-D, also dreidimensional“, betonte der Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel. Die Gedächtnisakrobatin bekam wie alle Tagespflegegäste einen Weckmann geschenkt, natürlich „ebenfalls in 3-D“. Viele Gäste der Tagespflege singen gerne, die Adventsfeier bot dazu eine Menge Gelegenheiten. Die Sängerinnen und Sänger begleitete Bruno Barz am Akkordeon, ebenfalls wie der Nikolaus eine Institution der Feier. „Sie sind der Chef, bei Ihnen weiß man sofort, woran man ist“, lobte der weitgereiste Mann einen weiteren Tagespflegegast. „Sie geben hier klare Anweisungen, was sie möchten und was nicht!“ Ein besonderes Lob und Applaus bekam ein anderer Tagespflegegast, der nun das Rauchen erfolgreich aufgegeben hat. Anschließend sagten zwei Kinder Gedichte auf, es wurden Adventslieder geschmettert - und dann war der Nikolaus auch schon wieder weg.
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