Als Vorhalle am Äquator lag: Programm zum Tag des Geotops

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Der Ziegelsteinbruch in Vorhalle ist eine wahre Fundgrube.
Hagen: Wasserschloss Werdringen | Vor etwa 319 Millionen Jahren lag Hagen am Rande einer Bucht, die von einem sumpfigen Urwald mit bis zu 40 Meter hohen Bäumen umgeben war. Die Sumpfwälder, Flüsse und Seen waren der Lebensraum einer uns heute fremdartig anmutenden Tierwelt. Beherrscht wurde dieser Urwald von riesigen Insekten und anderen Gliedertieren, die sich im dichten Farngestrüpp versteckten und auf Beute lauerten. Mit einem besonderen Programm zum Tag des Geotops mit Museumsführung und anschließender Steinbruch-Exkursion wird diese wundersame Welt fremder Pflanzen und Tiere am Sonntag, 20. September, vorgestellt und erläutert.
Los geht es um 11 Uhr mit einer Führung im Museum Wasserschloss Werdringen, dort stehen die einmaligen Insektenfunde aus der Ziegeleigrube in Vorhalle im Mittelpunkt. Anschließend geht es mit einer Exkursion in diesen Ziegeleisteinbruch, die aufgrund der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt aus dem Oberkarbon zu weltweiter Berühmtheit gelangte.
Eintritt: 6,20 (Erw.), 3,30 Euro (Kinder).
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