Finissage in Hagenring-Galerie: Ausstellung von Andreas Weische endet am Sonntag

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Hagen: Hagenring-Galerie |

Am Sonntag, 5. Februar, endet die Ausstellung von Andreas Weische mit einer Finissage um 11 Uhr in der Hagenring-Galerie. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Dr. Friedhelm Häring auf die Arbeiten des Hagenring-Mitgliedes Andreas Weische ausführlich eingehen. Der Kunsthistoriker Dr. Häring konnte witterungsbedingt nicht zur Eröffnung der Ausstellung kommen. In der Finissage wird der Museumsdirektor a.D. die Motive in den Arbeiten und die Motivation von Andreas Weische vorstellen.

Andreas Weische wurde in Fröndenberg geboren. Schon früh hatte er eine entscheidende Grundprägungen für Gestalten, Zeichnen und den Umgang mit unterschiedlichen Materialien kennen gelernt. Kontakte zu bekannten Lehrern, wie zum Beispiel zu Professor Ernst Fuchs, machten ihn zu einem kreativen Künstler. Seit 1993 ist er freischaffend tätig. Andreas Weische lebt und arbeitet seit 2009 in Hagen. Hier betreibt er auch eine Kunstschule.
In seinen Arbeiten legt der Künstler zunächst einen webenden Grund als Basis für seine Entdeckungen an. Häring erklärt, wie Andreas Weische den „Bildstau“, der in ihm als Traum oder Traumata gespeichert ist, von innen nach außen hebt. Gegenstände führen, so der Kunsthistoriker, durch die Labyrinthe der eigenen Seele, bevölkert mit rätselhaften Ikonen und Fantasiewelten. Sie lösen zugleich Erstaunen und Verwunderung beim Betrachter aus. Diese neue Kombination schafft ein Ahnungspotenzial und eine andere Erkenntnistiefe, fordert aber auch Bereitschaft, sich auf das Neue einzulassen.
Die Ausstellung endet am 5. Februar. Der Eintritt in die Hagenring-Galerie in der Eilper Straße 71-75 ist frei.
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