Premiere von Cinderella - Theater Hagen

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(Foto: Theater Hagen)

Als zweite Ballettpremiere kommt in dieser Spielzeit das beliebte Handlungsballett „Cinderella“ (nach der Erzählung von Charles Perrault) mit der ausdrucksvollen, facettenreichen, live gespielten Musik von Sergej Prokofjew am Samstag, 14. April, um 19.30 Uhr, im Theater Hagen heraus.

„Cinderella“ („Aschenputtel“, „Aschenbrödel“) gehört zu den bekanntesten Märchen der Welt. Die berührende Geschichte bewegt immer wieder aufs Neue: Nach dem Tod der so geliebten Mutter lebt Cinderella im Hause des Vaters und dessen neuer Frau und deren zwei Töchtern. Von morgens bis abends muss sie putzen und aufräumen und wird von der Stiefmutter und den Stiefschwestern alles andere als nett und freundlich behandelt. Die Familie ist zu einem großen Ball am Hofe eingeladen – der Prinz will heiraten und ist auf der Suche nach einer passenden Frau –, doch Cinderella darf nicht mit. Aber Mithilfe von Feen, die sie mit einem wunderschönen Kleid und Tanzschuhen ausstatten, gelingt es ihr doch, den Ball zu besuchen, und sie fasziniert sofort die Gäste und vor allem den Prinzen. Allerdings endet der ‚Zauber‘ um Mitternacht, dann muss sie wieder zuhause sein… Wird es dennoch für sie eine gemeinsame Zukunft mit dem Prinzen geben?
Alfonso Palencia, mit Beginn der Spielzeit 2017/18 Ballettdirektor am Hagener Theater, präsentiert mit der choreographischen und szenischen Umsetzung dieses populären Werkes sein erstes abendfüllendes Handlungsballett in einer modernen Version, die der Geschichte gemäß reich an poetischen, tragischen wie komischen Elementen ist. Geführt von den Erinnerungen an die verstorbene Mutter verfolgt Cinderella ihren Weg auf der Suche nach einer aufrichtigen Liebe – ein Weg, der von Ablehnung, Zweifeln, Leiden, aber auch Hoffnung und glücklichen Momenten geprägt ist.
Der Dramaturgie und der Partitur treu bleibend erzählen und interpretieren Alfonso Palencia sowie der ehemalige Tänzer und seit vielen Jahren als international gefragter Bühnen- und Kostümbildner tätige Dorin Gal dieses Märchen aus ihrer eigenen Sicht in einer anspruchsvollen, die Vergangenheit wie Gegenwart berücksichtigenden Ästhetik und Phantastik. Die visuelle Umsetzung wird durch fantasievolle Projektionen des Videokünstlers Rasmus Freese ergänzt. Das Licht hat Martin Gehrke gestaltet, die musikalische Einstudierung und Leitung hat der Erste Kapellmeister und stellvertretende Generalmusikdirektor Rodrigo Tomillo.
Es tanzt das Ballett Hagen, es spielt das Philharmonische Orchester Hagen.

Weitere Vorstellungen

19. April, 29.April (18 Uhr), 4.Mai., 11.Mai., 19.Mai, 27.Mai (15 Uhr), 30. Mai, 6. Juni, 10.Juni (15 Uhr), 28. Juni - jeweils 19.30 Uhr, soweit nicht anders angegeben.

Tickets

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331-207-3218 oder www.theaterhagen.de.
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