Frittenschmiede mit Frischfisch

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Eine Theke mit mindestens 120 verschiedenen Gerichten. Dahinter: Cornelia Mosler und André Staak.

„Jeder Ort braucht eine vernünftige deutsche Pommesbude!“ Der Mann mit dem hölzernen Wurstwender in der Rechten hat so seine Überzeugungen. André Staak heißt er und dass er aus Norddeutschland stammt, kann man hören. Und weil ihn die Liebe zu Cornelia Mosler an die Ruhr verschlagen hat, ließ er sich mit seiner Frittenschmiede an der Osterfeldstraße nieder.

Seit Anfang der Woche bereitet er zu, was eben manchmal sein muss, zumal in unseren Breitengraden: Currywurst und Frikadellen, goldgelbe Pommes, aber auch frisch geschnippelten Salat findet, wer es deftig mag. So zupackend herzhaft und großzügig aufgetan wie seine Gerichte ist auch der Imbisswirt mit 15 Jahren Erfahrung in der Gastronomie, etwa wenn er eine gigantische Hackfleischportion für einen Hamburger aus der Kühlung holt. „Unsere Portionen sind anständig“, behauptet André Staak mit vollem Recht. Dass seine Kalkulation trotzdem stimmt, hat etwas mit Frische zu tun. „Das meiste bereiten wir selbst zu. Wenn Sie den Kartoffelsalat meiner Frau probieren, wollen Sie von dem aus dem Eimer nichts mehr wissen.“
Auch die Mehrzahl seiner Saucen rührt und würzt er persönlich. Die Wurst seines Vertrauens kommt aus der Herdecker Metzgerei Neuhaus. Fleischlos aber nicht vegetarisch geht auch: Frischer Fisch darf auf der Karte nicht fehlen.
Wem der schnelle Sattmacher auffe Hand nicht reicht, kann im großen Catering- und Partyservice-Angebot auf die Suche gehen. Dort stößt man auf Köstlichkeiten aus Meer und Bächen, außerdem auf saftigen Spießbraten, zartes Spanferkel und viel Geschnippeltes.

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