Hagen-Wehringhausen – Sat1 befragt Mitbürger

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Nach den  Artikeln in der Westfalenpost Hagen „Zuwanderung – Angst, dass Stadtteil Wehringhausen kippt“ sowie den Kommentar von Michael Koch „Das kann nicht ausreichen“ war am Mittwoch Sat1 in Wehringhausen, um sich ein Bild davon zu machen.

Am Nachmittag ging das Filmteam durch Wehringhausen (Problemhäuser eingeschlossen), um auch Bürger zu interviewen. Jedoch kam eine Sprachbarriere sowie das man mit dem Fernsehen nicht reden wollte. Gegen 18:30 Uhr kamen dann einige „Hardliner“, die schon seit längerem die Probleme in Wehringhausen ansprechen. Dazu muss gesagt werden, dass viele von ihnen bedroht wurden und eine Vermieterin, die ein Haus in der Kottmannstr. besitzt, aus Wehringhausen weggezogen ist. Aus gesundheitlichen Gründen berichtete sie, sie konnte das Geschrei der Zuwanderer bis spät in die Nacht nicht aushalten.
Das zweite Problem: Dass man sich in den Abendstunden nicht auf den Wilhelmsplatz aufhalten möchte, da dieser zu unsicher ist. Die Polizei sowie Ordnungsamt zeigen dort null Präsenz. Inzwischen fahren Rocker dort Streife. Zusätzlich kamen nach dem Treffen der Bürger mit der Westfalenpost, woran auch die Antifa teilgenommen hat, Bedrohungen von Seiten der linken Szene in Hagen.
Zusätzlich kam die Müllsituation in Wehringhausen zur Sprache, die sich wieder einmal gravierend ins negative verändert hat.
Jedoch sagte man, dass man nicht alle Zuwanderer in einen Topf werfen darf, da es viele gibt, die sich anpassen und sich integrieren. Anders bei den so genannten Zuwanderern, die so genannten „Wirtschaftflüchtlinge“. Diese Menschengruppen (Clans) verbreiten laut Aussagen Angst und Schrecken. Man versuchte auch die Dreharbeiten zu stören. Erst waren es zwei sehr aggressive Personen, danach kamen verschiedene Autos, die auch aggressiv vorgingen.
"Die Menschen werden sich nicht vertreiben lassen", war das offizielle Ziel. Man wird weiter mit der Politik sowie Medien dieses Problem ansprechen. Integration bei denen, die es wollen, bei allen anderen sollte eine so genannte „null Toleranz“-Strategie gefahren werden.
Ob sich Politik, Verwaltung sowie Ordnungsdienste / Polizei der öffentlichen Problematik endlich annehmen, wird sich zeigen.
Der Bericht wird am Donnerstagabend um 17:30 Uhr in Sat1 gesendet. Auch wir bleiben mit den Bewohnern, die etwas ändern möchten, in Kontakt, um weiter berichten zu können.

Autor:

Kai-Uwe Hagemann aus Hagen

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