Mann findet Übungsgranate und Munition

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Gestern fand ein Mann eine Übungsgranate und Munition bei einem Lebensmitteldiscounter. Er nahme den Karton mit und rief von unterwegs die Polizei, das er auf dem Weg zur Wache wäre. Die Polizei forderte die Person auf, sein Auto anzuhalten und den Karton auf die Straße zu legen. Dadurch war die Federnstrasse über Stunden gesperrt.
Das Landeskriminalamt kam und nahm die Granate mit, die Munition verblieb bei der Polizei Hagen.
Wer den Kinderschuhkarton dort abgelegt hat ist nicht bekannt. Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.



Ein 48-jähriger Hagener Postmitarbeiter fand am Donnerstagabend,
gegen 18 Uhr, an der Schwerter Straße, vor den dortigen
Altpapiercontainern, eine Handgranate sowie Munition und ein Magazin.
Er nahm die Gegenstände und legte alles in einen Pappkarton, um den
Fund der Polizei zu bringen. Während der Anfahrt kündigte der Finder
seinen Fund und sein Kommen bei der Polizei an. Die Beamten ordneten
an, dass das Fahrzeug unverzüglich zum Stillstand gebracht werden
soll und er auf das Eintreffen des Streifenwagens zu warten hat. Die
Beamten trafen schließlich an der Buschmühlenstraße, nahe des
Paketzentrums auf den Finder. Das Landeskriminalamt und der
Kampfmittelräumdienst klassifizierten den Fund als Eigentum der
Bundeswehr mit einem scharfen Sprengsatz. Die Spezialtrupps nahmen
die Munition und die Handgranate in Verwahrung. Der Bereich um die
Buschmühlenstraße wurde durch die Polizei großräumig für Fußgänger
und Fahrzeuge gesperrt.


OTS: Polizei Hagen
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