Wetter: Vermisste Person nach Badeunfall in Ruhr

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Aus der Nachbarschaft Wetter-Wengern
Seid heute abend 20 Uhr läuft die Suche nach einem 19 bis 21 jährigen jungen Mann der beim Schwimmen urplötzlich in der Ruhr verschwand.Die Feuerwehr hat ausser ihren Kräften weitere Kräfte vom DRK,THW sowie DLRG im Einsatz. Bis um 1 Uhr die Nacht wurde die Person bisher nicht gefunden.


POL-EN: Wetter - Person nach Badeunfall vermisst

Wetter (ots) - Am SAmstag, 4. Juli, gegen 20 Uhr geriet ein 21-jähriger
aus Ronshausen im Bereich der Nordstraße in die Strömung der Ruhr. Er
konnte trotz intensiver Suche bis in die Morgenstunden nicht
aufgefunden werden. Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass der
21-jährige ertrunken ist. Am heutigen Vormittag werden weitere
Suchmaßnahen zum Auffinden der Person durchgeführt.


OTS: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis





FW-EN: Wetter - vermisste Person in der Ruhr

Wetter (Ruhr) (ots) - Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am
Samstag, 04.07.2015 um 20:36 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Junge im
Wasser" in die Nordstrasse im Ortsteil Wengern alarmiert. Viele
dachten direkt an den tragischen Badeunfall von vor zwei Jahren
zurück so der Einsatzleiter. Vor Ort stellte sich die Lage wie folgt
da, eine ca. 20 Jahre alte männliche Person war beim Baden in der
Ruhr durch die Strömung abgetrieben und unter Wasser gezogen worden.
Durch die Angehörigen am Ufer wurden direkt die Rettungskräfte
alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die DLRG Wetter und
Witten mit Booten alarmiert, welche sofort auf der Ruhr ihre Arbeit
aufnahmen. Zusätzlich zu den Booten wurden durch die DLRG Hattingen
Strömungsretter ins Wasser gelassen. Weiterhin wurde die
Berufsfeuerwehr Witten mit drei Tauchern zur Einsatzstelle alarmiert.
Durch das Technische Hilfswerk Wetter / Herdecke wurde der komplette
Uferbereich ausgeleuchtet. Für nachrückende Einsatzkräfte wurde ein
Bereitstellungsplatz auf der Nordstrasse eingerichtet. Die 15
Angehörigen wurden durch zunächst durch Notfallseelsorger betreut und
anschließend an eine Betreuungseinheit übergeben. Auch hier fand die
Betreuung durch die Notfallseelsorger weiterhin statt. Die
Uferbereiche wurden von einem Boot, mit einer Wärmebildkamera,
kontrolliert und zusätzlich wurde der Ruhrverlauf auch über einen
Hubschrauber kontrolliert. Durch die Rettungstaucher der
Berufsfeuerwehr Witten wurde eine Vertiefung von einer Fläche von ca.
20 x 50 m und 5 m tiefe kontrolliert. Auch hier konnte keine
Feststellung gemacht werden. Gegen 01:30 Uhr entschieden sich alle
beteiligten Organisationen dazu, die Suche abzubrechen und am
nächsten Morgen fortzuführen. Die letzten Kräfte konnten den Einsatz
um 03:00 Uhr beenden. Insgesamt waren ca. 150 Kräfte von der
Feuerwehr, der DLRG, dem THW, der Polizei, dem roten Kreuz und der
Johanniter Unfallhilfe vor Ort.


OTS: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
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