Zuwanderung aus Südosteuropa: Verstärkte Prüfung des Aufenthalts und der Lebensverhältnisse

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Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben am Mittwoch (26. Juli) unter Federführung der Ausländerbehörde Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes, des Jobcenters, der Polizei und der Wohnungsaufsicht zehn Häuser in verschiedenen Ortsteilen aufgesucht. Ziel war es unter anderem, den Meldestatus der dort untergekommenen Familien zu überprüfen.

Dabei wurden 233 Personen melde- und ausländerrechtlich überprüft. Bei 17 Hausbewohnern wurden Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. Darüber hinaus werden 16 Personen abgemeldet, da diese an den überprüften Adressen nicht mehr wohnen. Sofern diese Personen im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen. Zudem konnten wieder Müllproblematiken und Brandschutzmängel festgestellt werden. Diese werden den zuständigen Stelle gemeldet.
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