Zuwanderung aus Südosteuropa: Verstärkte Prüfung des Aufenthaltsstatus

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Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben am Dienstag (8. August) unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen Mitarbeiter der Wohnungsaufsicht, der Polizei, des Jobcenters, der Bauordnung und des Stadtordnungsdienstes elf Häuser in Altenhagen mit rund 270 gemeldeten Personen aufgesucht.

Bei neun Hausbewohnern wurden Identitätsnachweise eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. Darüber hinaus ergaben sich wie bei vorangegangenen Kontrollen bei einigen Personen Auffälligkeiten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um einen möglichen Missbrauch einzudämmen. 21 Personen werden abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten.
Bei einigen Anschriften wurden Müllproblematiken und Wohnungsmängel festgestellt. Diese werden an die zuständigen Stellen weitergegeben. Des Weiteren konnte die Polizei im Rahmen der Kontrolle eine Aufenthaltsermittlung durchführen.
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