COPD - der schleichende Tod

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COPD und Lungenemphysem auf dem Vormarsch.
Jeder Dritte in der Welt leidet unter COPD. Sie ist laut WHO auch die dritthäufigste Todesursache mittlerweile.
Viele Betroffene verdrängen ihr Leiden oder nehmen es als Schicksalsschlag hin bis sie die Krankheit fest im Griff hat.
COPD ist eine schleichende Lungenkrankheit die es den Betroffenen immer schwerer macht aktiv am Leben teilzunehmen. Sie werden schritt für schritt in ihren alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt und verlieren den Großteil ihrer Lebensqualität.
Man bemerkt diese Krankheit erst dann wenn es zu spät ist. Es gibt keine Heilung bei dieser Krankheit und den Ärzten bleibt nur eine Lebensverbessernde Therapie durch Medikamentöse Behandlungen.
Im letzten Stadium dieser Krankheit müssen diese Patienten durch eine Dauer- Sauerstofftherapie und starken Medikamenten ihre Krankheit erleiden.
Es ist momentan immer noch eine verschwiegene und verheimlichte Krankheit die den Betroffenen und allen zukünftigen Patienten unangenehm und peinlich ist.
Sie belastet nicht nur Patienten sondern auch deren Angehörige in einem nicht unerheblichen Maß.
Ängste, Sorgen und mangelnde Information überfordern viele Betroffene.
Es bedarf einer größeren Aufklärung der Öffentlichkeit um dieser Volkskrankheit endgegenzutreten.
Dies geschieht in Selbsthilfegruppen und COPD – Foren.
Die Resonanz auf diese ist leider sehr bescheiden und deshalb machen es sich alle Verbände und Foren
sowie die Selbsthilfegruppen zur Aufgabe die Öffentlichkeit darüber zu Informieren und durch Informationsveranstalltungen die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.
Es ist Zeit endlich die Menschen zu informieren und ihnen Hilfe und Information an die Hand zu geben.
Rolf Neuschulz
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