Fußball, Kup und Köpfchen

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Gut gelaunt und mit Freunden und Gästen feierten die Sportler des TuS Ende am vergangenen Wochenende ihren traditionellen Neujahrsempfang.
Dabei standen Ehrungen langjähriger Mitglieder und Auszeichnungen für sportliche Erfolge im Mittelpunkt. So ist der 67-jährige Wilhelm Huck das „dienstälteste“ Vereinsmitglied. Schon 60 Jahre ist der Sportsenior mit seinem Verein verbunden.
Auch Herdeckes stellvertretende Bürgermeisterin, Karin Striepen, hatte es sich nicht nehmen lassen, bei den Sportlern vorbeizuschauen. Sie war damit auch Gesprächspartnerin für politische Fragen, die die Ender bewegten. Insbesondere wollten sie von der SPD-Lokalpolitikerin wissen, ob die Sporthallen künftig zu Unterkünften für Flüchtlinge umgewidmet würden. Dahingehend konnte die Bürgermeisterin die Sportler beruhigen: „Es werden keine Hallen für Flüchtlinge genutzt“, versicherte sie. Sie rief jedoch die Vereinsmitglieder auf, Flüchtlinge zu integrieren. Sport sei eine gute Möglichkeit, einander besser kennenzulernen. „Viele Flüchtlinge werden auf Jahre oder für immer hier blieben“, sagte Striepen, „da ist der Sportverein bei der Integration gefragt.“ Diese Aufgabe hätten sich die Sportler bereits vorgenommen, bestätigte Bernd Ramelow, der Vorsitzende des TuS Ende.
Voller Stolz konnten die Ender auf das vergangene Sportjahr und die verschiedenen Erfolge schauen. Insbesondere die Taekwondoin punkteten mit vielen Wettkampfsiegen. Aber auch die Schachspieler hatten so manchen gegnerischen König in die Enge getrieben. „Wir können eben nicht nur Tennis spielen und laufen, sondern auch denken“, lobte Ramelow seinen Verein.
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