Hagens Samurai machen scharfe Sachen

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Im Judo Club Hagen wird Schwertkunst gepflegt. (Foto: privat)
Schon seit einigen Jahren lehrt Herbert Tepr (l.) die alte japanische Schwertkunst Iaido im Judo-Klub Hagen. Der 63-Jährige hat die Sportart Osaka für sich entdeckt. Jahrelanges Trainieren ist nötig, um das Schwert mit hoher Geschwindigkeit aus der Scheide zu ziehen und seinen „Gegner“ fast zeitgleich mit einem Hieb außer Gefecht zu setzten. Obwohl es sich um einen Kampfsport handelt, ist er als Selbstverteidigung nicht zu gebrauchen, wie Tepr immer wieder betont. Der Reiz liegt in der Eleganz der Bewegungen. Einmal im Jahr findet der traditionelle Schnitttest (Tameshigiri) an Matten aus Reisstroh statt. Den haben alle „Hagener Samurai“ natürlich bestanden. Wer wie sie einmal zur Klinge greifen möchte, bekommt unter Tel. 02331-28390 weitere Infos.
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