„Wunden lecken“ hieß die österliche Devise bei den Feuervögeln. Tief saß der Stachel nach der 90:96-Heimniederlage gegen Ludwigsburg und dem damit verbundenen Abrutschen auf Platz 17. „Unser Auftritt gegen Ludwigsburg war großer Mist! Bei einem Sieg wären wir fast schon sicher in der Liga verblieben“, ärgerte sich Center Bernd Kruel auch zwei Tage nach der Pleite noch. Für den „Storch“ ist das Auswärtsspiel in Frankfurt eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, an der er von 2003 bis 2006 aktiv war. „Die Frankfurter haben sich im Laufe der Saison gesteigert und gefunden. Eine der Mannschaften, die noch um die Play-offs spielen.“ Bernd Kruel: „Die kommenden Spiele werden extrem wichtig für uns. Ludwigsburg und Gießen können sicher auch noch Spiele gewinnen. Wir sind alle Profis und wissen, worum es geht.“ Das abzurufen ist in Frankfurt, am Samstag, 14. April, um 19 Uhr in der Enervie-Arena gegen Bayreuth, in Göttingen und gegen Gießen nun die Aufgabe.
Phoenix auf einem Abstiegsplatz
„Wunden lecken“ hieß die österliche Devise bei den Feuervögeln. Tief saß der Stachel nach der 90:96-Heimniederlage gegen Ludwigsburg und dem damit verbundenen Abrutschen auf Platz 17. „Unser Auftritt gegen Ludwigsburg war großer Mist! Bei einem Sieg wären wir fast schon sicher in der Liga verblieben“, ärgerte sich Center Bernd Kruel auch zwei Tage nach der Pleite noch. Für den „Storch“ ist das Auswärtsspiel in Frankfurt eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, an der er von 2003 bis 2006 aktiv war. „Die Frankfurter haben sich im Laufe der Saison gesteigert und gefunden. Eine der Mannschaften, die noch um die Play-offs spielen.“ Bernd Kruel: „Die kommenden Spiele werden extrem wichtig für uns. Ludwigsburg und Gießen können sicher auch noch Spiele gewinnen. Wir sind alle Profis und wissen, worum es geht.“ Das abzurufen ist in Frankfurt, am Samstag, 14. April, um 19 Uhr in der Enervie-Arena gegen Bayreuth, in Göttingen und gegen Gießen nun die Aufgabe.







