Phoenix Hagen geht in die Berufung

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Die Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA ist am Montag fristgerecht gegen das Urteil des Lizenzligaausschusses der Basketball-Bundesliga vom 6. April in Berufung gegangen.

„Wir können nachvollziehen, dass aufgrund von Versäumnissen in der Vergangenheit eine Strafe gegen Phoenix Hagen verhängt werden soll. Das haben wir der BBL GmbH bereits vor einigen Wochen im persönlichen Gespräch signalisiert. Für das Maß der Bestrafung fehlt uns allerdings ebenso wie für Teile der vom Lizenzligaausschuss vorgelegten Begründung das Verständnis“, erklärt Hagens Geschäftsführer Peter Brochhagen den Schritt, das Rechtsmittel der Berufung zu nutzen.

Der Lizenzligaausschuss hatte Phoenix Hagen mit dem Verweis auf Verstöße gegen das BBL-Lizenzstatut mit sofortiger Wirkung sechs positive Wertungspunkte abgezogen und den Klub darüber hinaus mit einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro belegt. Begründet wurde die Entscheidung mit Mängeln beim „Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ sowie bei der „Mitteilungspflicht“. Neben des formalen Weges der Berufung sind die Verantwortlichen von Phoenix Hagen bereits am vergangenen Freitag mit der Bitte um einen gemeinsamen Termin auf die Geschäftsführung der BBL GmbH zugegangen, zu dem es in den nächsten Tagen kommen wird.
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