Ungemütliche Feuervögel bei heimstarken Bayern

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Es ist das letzte Auswärtsspiel der Hauptrunde: Am Samstag um 19 Uhr tritt Phoenix Hagen beim FC Bayern München an. Im Audi Dome geht es dann für beide Teams um die Playoffs: Die Bayern wollen den vierten Platz und den damit verbunden Heimvorteil sichern, die Feuervögel träumen von einer Qualifikation für die Endrunde.
Die Bayern, am Mittwoch mit 72:75 in Oldenburg unterlegen, sind ungemein heimstark (13 Heimsiege in 16 Spielen). Unter Svetislav Pesic sind die Bayern in eigener Halle sogar noch ungeschlagen. „Sie spielen ähnlich wie wir: Sehr aggressiv in der Verteidigung, sehr schnell und auf Fastbreaks bedacht, wenn möglich“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer.
Bei den Feuervögeln stand am Donnerstag das Regenerieren im Mittelpunkt. „Wir waren schon müde nach den letzten Spielen. Physiotherapie und Videostudien standen darum im Vordergrund.“ Am Freitag machte sich der Hagener Tross dann auf den Weg in die bayerische Metropole. Und das Selbstbewusstsein fährt durchaus mit, erklärt Freyer: „Natürlich sind wir in München nicht der Favorit. Aber wir können sagen, dass wir derzeit ein ungemütlicher Gegner sind.“
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