Harfenistin sorgt für Sphärenklänge im Römermuseum

Wann? 20.11.2013 20:00 Uhr

Wo? Römermuseum, Weseler Straße 100, 45721 Haltern am See DE
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Jasmin-Isabel Kühne (*1986, Braunschweig) gewann mehrfach erste Preise bei „Jugend musiziert“, bevor sie 2005 als Jungstudentin an die Hochschule für Musik Detmold ging, wo sie seitdem von der Harfenistin Prof. Godelieve Schrama unterrichtet wird.
Haltern am See: Römermuseum |

Haltern. In dem nächsten Konzert der Reihe MUSIK IM RÖMERmuseum am 20. November wird eine junge Harfenistin durch ihren ebenso charmanten wie professionellen Auftritt die Zuhörer für ihr Instrument begeistern.

Jasmin-Isabel Kühne (*1986, Braunschweig) gewann mehrfach erste Preise bei „Jugend musiziert“, bevor sie 2005 als Jungstudentin an die Hochschule für Musik Detmold ging, wo sie seitdem von der Harfenistin Prof. Godelieve Schrama unterrichtet wird. Meisterkurse bei berühmten Harfenisten wie z.B. Isabelle Moretti, Jana Bouskova, Alice Giles, Mazumi Nagasawa und Germaine Lorenzini runden ihre Ausbildung ab. Im Sommer 2010 beendete Kühne ihre künstlerische Ausbildung in allen Fächern mit der Bestnote 1,0 und bereitet sich nun in der Solistenklasse auf ihr Konzertexamen vor.
Kühne gewann den Harfenwettbewerb des Verbandes der deutschen Harfenisten. 2012 bekam sie den GWK Förderpreis Musik. Die Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde 2013 beim Internationalen Harfenwettbewerb in Cardiff, Wales, mit dem Lyon & Healy Award Europe ausgezeichnet. Jasmin-Isabel Kühne gastierte 2010 beim 5. Internationalen Harfenfestival in Rio de Janeiro, kurz darauf folgte ein Konzert im Rahmen der WDR3 Open Auditions in Köln mit anschließender Radioübertragung. Sie konzertierte als Gast mit dem Westdeutschen Rundfunkorchester Köln, der Staatsoper Hannover und dem Staatstheater Braunschweig. 2011 spielte sie im großen Sendesaal des WDR die Nordische Ballade für Solo Harfe von Franz Pönitz ein. In ihrem bereits ausverkauften Konzert im Römermuseum wird Jasmin-Isabel Kühne ihr beeindruckendes Instrument mit Werken von Louis Spohr, Michail Glinka, Gabriel Fauré, Henriette Rènie und Garrett Byrnes präsentieren.
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