DLRG Bezirk Emscher-Lippe-Land ehrt Katastrophenhelfer

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Das Jahr 2013 hat für die DLRG eine besondere Bedeutung. Zum Einen konnte die Organisation ihr 100-jähriges Jubiläum feiern, zum Anderen hat die DLRG in diesem Jahr den größten Hilfseinsatz in ihrer Geschichte geleistet.

Eine Hochwasserkatastrophe hat weite Teile Deutschlands heimgesucht und diesen Einsatz ausgelöst. Tausende Spezialisten der DLRG wie Bootsführer, Einsatztaucher, Strömungs- und Luftretter waren an vielen Stellen wichtige Bestandteile der Hilfeleistungen. Die Welle der Hilfsbereitschaft, die die DLRG und natürlich auch die anderen beteiligten Hilfsorganisationen in das Katastrophengebiet gebracht hat, wurde von der dortigen Bevölkerung dankbar und begeistert angenommen. Auch der Bezirk Emscher-Lippe-Land hat Einsatzkräfte in das Katastrophengebiet entsandt.

Welle der Hilfsbereitschaft

Die Helfer waren im Raum Magdeburg tätig und wurden dort zur Deichsicherung, Transport von Menschen und Material und für allgemeine Hilfsleistungen eingesetzt. Nach unzähligen Einsatzstunden kamen alle Helfer erschöpft, aber gesund und unversehrt aus dem Einsatz zurück.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, die am vergangenen Sonntag in der Wachstation der Ortsgruppe Haltern stattfand, dankten Wolfgang Cech, stellvertretender Präsident des Landesverbandes Westfalen, Detlef Meer, Leiter des Bezirkes Emscher-Lippe-Land sowie Sebastian Höhnerhaus, Beauftragter für den Katastrophenschutz im Bezirk, den Einsatzkräften. Die Helfer, die aus den Ortsgruppen Bottrop, Datteln, Haltern, Marl und Waltrop stammen, erhielten eine von der DLRG als Erinnerung an den Einsatz herausgebrachte Medaille und eine Urkunde.
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