Fotografin Kimberly Pricking macht das Wesentliche sichtbar

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Foto: Antje Clara Bücker

Haltern. Das Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher;
das andere, zugekniffene, blickt in die eigene Seele. Diese Worte des Französischen Fotografen Henri Cartier Bresson beschreiben trefflich was man in den Bildern von Kimberly Pricking wiederfindet.

Staubpartikel flirren im Gegenlicht einer untergehenden Sonne, die die Silhouette eines dösenden Pferdes golden umrahmt.
Schöner kann man die Gelassenheit eines altes Reitpferdes im wohlverdienten Ruhestand nicht darstellen. Ihr Talent erkannte die 19jährige eher durch Zufall. Als sie, fasziniert von Hunden vor drei Jahren Rettungshunde bei ihrer Ausbildung knipste, waren die Besitzer der Tiere so begeistert von den Ergebnissen, dass sie es waren, die das junge Mädchen ermutigten ihr künstlerisches Talent in Richtung Fotografie auszuweiten.
Die Idee sich auf Tierfotografie zu spezialisieren, war schnell geboren. Vom ersten Erfolg schaffte sie sich eine Spiegelreflexkamera an, weiteres technische Zubehör folgte.

Berufung zum Beruf

Ihr wurde bald klar, dass sie mehr erfahren und ihr angeborenes Talent durch Lehrgänge und Fachliteratur ausbauen wollte.
Als sie soweit war, machte sie ihre Berufung zum Beruf und meldete ein Gewerbe an. Alles lief gut, sie konnte sich sehr bald vor Aufträgen kaum noch retten bis eine schlimme Krankheit ihres Hundes, zermürbende Anfeindungen von „Kollegen“ und eigene gesundheitliche Probleme sie zwangen kürzer zu treten.
In ihrer Leidenschaft allerdings konnte nichts sie bremsen. Die Fotografie lag niemals brach, sie machte auch weiterhin Fortschritte, immer auf der Suche nach stimmungsvollen „tierischen“ Motiven.
Sie lernte Nico Welp kennen, die zusammen mit Partnern in Haltern einen Gnadenhof für ausrangierte und misshandelte Pferde betreibt. Selbst Pferdenärrin und Tierschützerin kam ihr der Gedanke, durch Spendenshootings den gemeinnützigen Verein durch ihre Arbeit zu unterstützen: Sie bietet ihre Fotoshootings für Mensch und Tier kostenlos an, erwartet für CDs mit den bearbeiteten Bildern lediglich eine Spende, die dann direkt an den „Sonnenhof Nico“ geht.

Der Blick für das Wesentliche

Bei der Tierfotografie allein ist es jedoch nicht geblieben. Auch Portraits von Einzelpersonen und Paaren bietet sie heute an und wird gebucht für Events, Veranstaltungen und Hochzeiten.
Kimberly versteht es durch die Wahl der Mittel, den untrügerischen Blick für das Wesentliche und das Gespür für den richtigen Augenblick eine atmosphärische Dichte zu schaffen, den flüchtigen Moment gekonnt in Szene zu setzten und für die Ewigkeit fest zu halten. Landschaftsaufnahmen und Naturfotos bestechen durch einzigartigen Zauber und Ausdruckskraft. Ihre Portraits sind keine bloßen Abbildungen von Menschen und Tieren, sondern zeigen die einzigartige Individualität der Personen vor der Kamera.
„Menschen glücklich zu machen, indem sie Fotos von ihren Liebsten bekommen, ist ein unbeschreibliches Gefühl“, erklärt sie ihre Ambitionen: „Es ist schön auf den Bildern zu sehen, wie stark Liebe sein kann. Die Lebensfreude eines tobenden Hundes, der Stolz eines galoppierenden Pferdes.
Das Leuchten in den Augen von Paaren, das Glück einer werdenden Mutter, die ihre Babybauchfotos betrachtet...
Unbeschwertes Kinderlachen ebenso wie die totalen Pannenfotos von lustig verzogenen Gesichtern. Das sind die Gründe, warum ich Fotografin bin. Das ist es, was mir am Herzen liegt...“
Wer Interesse an einem Shooting hat kann sich melden unter 0152 55613103
oder per Email an ky.pricking@googlemail.com




Mehr Infos zu Kimberly Pricking und ihrer Arbeit unter
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