Pastor geschlagen und gefesselt: Polizei sucht weiter dringend Zeugen

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Da am letzten Sonntag verkaufsoffener Sonntag ab 14 Uhr war, werden Zeugen, die vor den Geschäftsöffnungen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Innenstadt gesehen haben, gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.
Genaue Täterbeschreibungen von zwei Tätern liegen vor

Haltern. Nachdem ein 50-jähriger Pater am Sonntag (4.2.)  zwischen 12.45 Uhr und 13 Uhr in seiner Wohnung gefesselt worden ist, gibt es nun eine detailliertere Beschreibung von zweien der Täter. Der Stadtspiegel berichtete.

  

Der Pater war am Sonntag, 04.02.2018 gegen 12.45 Uhr in dem Pfarrhaus, in dem sich seine Wohnung befindet, von vier Männern gefesselt, geschlagen und in einen Kellerraum gesperrt worden. Das Pfarrhaus befindet sich an der Straße "Markt", die mitten in der Innenstadt von Haltern am See neben der Kirche St. Sixtus liegt. Da am Sonntag verkaufsoffener Sonntag ab 14 Uhr war, werden Zeugen, die vor den Geschäftsöffnungen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Innenstadt gesehen haben, gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

1. Tatverdächtige: ca. 30 bis 35 Jahre alt, 1,85 - 1,90 m groß, sehr schmale bzw. dünne Statur, schwarze, kurze Haare, Oberlippenbart, dunkler Teint, dunkelgrüner Pullover. 

2. Tatverdächtiger: zwischen 25 und 35 Jahre alt, kleiner als 1,76 m dunkle Haare, aber nicht schwarz, kurze Haare, helle Haut, schmale Statur, trug einen dunklen Pullover oder Kapuzenpullover, trug vermutlich eine hellblaue Jeans, hatte einen Schraubendreher in der Hand.

Pater konnte das Krankenhaus wieder verlassen

Von den beiden anderen Tatverdächtigen liegt keine konkrete Beschreibung vor. Die Männer haben mit dem Pater in gebrochenem Deutsch gesprochen, untereinander haben sie sich in einer anderen Sprache unterhalten. Als der Pater im Keller eingesperrt war, konnte er neben den Männerstimmen noch eine Frauenstimme hören. Der Pater wurde bei dem Angriff leicht verletzt und wurde im Krankenhaus behandelt. Mittlerweile konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.
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