Jens Spahn – Linksfaschisten!!..

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..ein Sprachextremist, so die Sächsische Zeitung

Die Ausschreitungen der marodierenden Banden in Hamburg sind in den Medien hinreichend beschrieben, bewertet und verurteilt worden. Dabei zeichnen sich bestimmte Politiker besonders aus. So der CDU-Rechtsausleger und Sprachextremist Jens Spahn.

Er gewinnt an Medienpräsenz..seine Meinung wird nachgefragt.

Er verschafft sich in jüngster Zeit Aufmerksamkeit mit seiner öffentlich zur Schau gestellten Agressivität in seiner Argumentation. Ebenso kritisiert er das Verhalten "elitärer Hipster", wie er sie in Berlin beobachtet. Und das, obwohl er vom Image her den Objekten seiner Kritik ähnelt.
Er will  sich als konservatives Führungsmitglied der CDU und Staatsekretär im Bundesfinanzministerium profilieren. Darüber hinaus betreibt er Wahlkampf. In Talkshows oder in seinen öffentlichen Statements agiert bzw. konteragiert er als politischer Hardliner. Offenkundig ist das Teil seiner politischen Karriereplanung.

Wer auch immer, er sollte uns vor einen Bundeskanzler Spahn schützen.

Spahn - Ziehsohn des Herrn Schäuble

Nicht umsonst hat ihn der Finanzminister zum parlamentarischen Staatsekretär befördert, denn der braucht einen „Beißer“, um seine Sparpolitik, seine schwarze Null beizubehalten.
Spahn ist das Sinnbild der Konservativen in seiner Partei, der die Austeritätspolitik seines Förderers verinnerlicht hat und dies auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit äußert.
Die Vorkommnisse in Hamburg während des G20 Gipfels sind für Spahn der Versuch, die politische Linke für die Ausschreitungen mit in die Verantwortung zu nehmen. Darauf zielt sein Vorwurf ab, dass die SPD ein „indifferentes Verhältnis“ zum Linksextremismus habe.
Es ist Wahlkampfzeit und genau deshalb versuchen Spahn und seine Glaubensbrüder diesen Eindruck zu erwecken. Die Gewaltausbrüche bieten den Wahlkämpfern Munition.

Die Ehe für alle – auch für Jens Spahn

Jens Spahn sollte sich erinnern, dass es gerade Politker „links von der CDU“ waren und noch sind, die es ihm heute ermöglichen, seine Sexualität öffentlich zu bekennen und auszuleben.
Und das gegen die Mehrheit seiner konservativen CDU Parteikollegen.

Quellen
https://www.sz-online.de/nachrichten/jens-spahn-al...
http://www.tagesspiegel.de/kultur/von-hippies-zu-h...
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2 Kommentare
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Michael Fischer aus Velbert-Neviges | 29.08.2017 | 15:49  
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Horst Sellge aus Haltern | 02.09.2017 | 19:34  
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