Eichendorffschule: Das etwas andere Lernen

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In der Eichendorffschule konnten sich Eltern über die Lernmöglichkeiten informieren. Foto: Pieper

Individuelle Förderung und altersübergreifendes Lernen werden in der Freiherr-von-Eichendorff-Grundschule groß geschrieben. Am Tag der offenen Tür konnten sich Eltern und Gäste von dem Konzept überzeugen.

Kein Sitzenbleiben, dafür individuelle Förderung: Die Eichendorff-Grundschule an der Alten Ringstraße hat sich auf ein etwas anderes Konzept spezialisiert. In einer Lerngruppe können pfiffige Kinder die Grundschulziele schon in drei Jahren erreichen, während langsamere Schüler bis zu sechs Jahre lang individuell gefördert werden können. Dabei bleiben die Mädchen und Jungen zusammen in einem Lernverband über die Altersstufen hinweg.

Wie gut dieses Konzept funktioniert, das bereits vom Land NRW ausgezeichnet wurde, konnten Besucher nun vor Ort erleben: Am vergangenen Samstag präsentierte sich die Schule beim Tag der Offenen Tür einem interessierten Publikum. Neben dem Einblick in den pädagogischen Alltag konnten sich die Gäste im Elterncafé über Lernziele und Methoden informieren. Für die Kleinen kam der Zauberer und Ballakrobat Mario Marko in die Turnhalle, der mit seinen Tricks für Unterhaltung sorgte.
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