Beim Gänsemarkt bleibt die Küche kalt

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Haltern. Bereits zum 16. Mal stieg am Wochenende der Gänsemarkt in der Halterner Innenstadt und bewies damit, dass er längst zu einer echten Tradition geworden ist. Auf dem eigentlichen Gänsemarkt, also dem Platz zwischen Turmstraße, Gaststiege und Alisowall, fanden sich neben einer kleinen Herde Gänse auch die typischen landwirtschaftlichen Direktvermarkter ein.



Deshalb blieb bei vielen Besuchern einmal mehr daheim die Küche kalt, denn auf dem Gänsemarkt wurden viele ländliche Leckereien: Reibekuchen, Würstchen, Grillfleisch, Grünkohl, Panhas, Schlemmerpfanne, Brot, Wurst, Marmeladen, Kuchen, Waffeln, Zwiebelkuchen, Geflügel- und Wildprodukte, Wein, Obst- und Kornbrände, Glühwein, Liköre, nicht-alkoholische Getränke, Bier, Bienenwachsprodukte, Honig, Ziegenkäse-Produkte, Suppen angeboten. Die Kinder fuhren zwischendurch mit den Kinderkarussell oder sahen den schnatternden Gänsen zu. Füttern war hier allerdings nicht erlaubt. In diesem Jahr kamen die Gänse wieder als ganze Herde von der Hofkäserei Andres zu Besuch auf den Gänsemarkt. In den Geschäften der Innenstadt spielte die Werbegemeinschaft in rund 50 Geschäften das
beliebte Gewinnspiel „Knack´ die Nuss!“. In 150 präparierten Nüssen waren farbige Gutscheine versteckt. Dem glücklichen Gewinner winkt – nach eigener Zubereitung - ein leckerer Gänsebraten. Wie üblich am Gänsemarkt hatten die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag eingeladen: Zwischen 13 und 18 Uhr bot sich den Gästen bei herrlichem Wetter eine gute Gelegenheit zum ausgiebigen Shoppen.
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