Hamminkeln: RV Brünen | Beim Reitverein "Jagdfalke" in Brünen erzählt man sich, ein im Ort wohnender Journalist habe mehrfach die Polizei zur Fete geschickt, die am Abend der letzten Großveranstaltung lief. Als ich dies hörte, habe ich nachgefragt: Wie lange habt Ihr denn gefeiert? "Bis drei Uhr!", erzählte mir ein Vereinsmitglied.
Klar, das Wummern der Party-Musik aus der Reithalle habe auch ich gehört in meinem Bettchen, das gar nicht so weit weg steht vom Ort des Geschehens. Trotzdem war ich schon gegen 1 Uhr sanft entschlummert.
Woher die Reiter die Information beziehen, der Journalist sei verantwortlich für den unliebsamen Besuch der Gesetzeshüter, konnte ich leider nicht recherchieren. Dennoch, ganz ohne die notwendige Kenntnis des Übeltäters und Spielverderbers (der ja letztendlich scheiterte): Liebe Jagdfalken, bitte Vorsicht beim In-die-Welt-Setzen von dummen Gerüchten. Unzutreffend "angekackte" Mitmenschen könnten echt stinkig werden. Oder wart Ihr etwa bloß sauer, weil der Journalist nicht über Eure Veranstaltung berichtet hat ..?
Tja, leider habe ich vor kurzem den Fehler begangen und einen Beitrag über Ruhezeiten geschrieben. Und später dann in einem Kommentag zugegeben, 1x (ich betone 1x) nach 12 Jahren die Polizei nachts gerufen zu haben. Und prompt ist man die Böse. Warscheinlich bin ich jetzt IMMER Schuld, wenn die Ordnungshüter auftauchen.
Ja, das ist schon paradox, dass man jahrelang erduldet und dann den Schwarzen Peter bekommt, wenn man ein Mal anders handelt. Nachbarschaften können unerbittlich sein, da muss man immer Vorsicht walten lassen.
Aber seien Sie gewiss: Die am lautesten rufen, mit dem Finger auf ungeliebte Mitmenschen zeigen und eine Verleumdung nach der anderen raushauen, das sind doch meistens selber die Schlimmsten.
Der Journalist, von dem im Beitrag oben die Rede ist, bin natürlich ich selber.
Keine Ahnung, wie diese Verleumdung zustande kam. Wahrscheinlich, weil ich im Dorf keinen Hehl daraus mache, dass man als Anwohner der Reithalle im Sommer oft auf Nachtruhe verzichten muss. Allerdings habe ich einen konkreten Verdacht, wer mir die Suppe eingebrockt hat. Wohnt nicht weit weg von mir .....
Hallo Dirk, nicht nur die Anwohner in der Nähe der Reithalle hatten etwas von dieser Veranstaltung. Ich wohne in der Nähe der Borkener Landstraße außerhalb von Brünen, Richtung Havelich. Auch bei uns war die Musik laut und deutlich zu hören.
Ich bin oft am Wochenende in Brünen- Feten bis Mitternacht sind dort nicht ungewöhnlich. Nur dass man sich beschwert, wenn jemand nachts nach 2 Uhr einmal Ruhe haben will, ist schon frech. (Es gibt auch Menschen, die Sonntags arbeiten müssen!) Mich stören diese Feiern mit viel Bass allerdings nicht, weil ich irgendwann wieder nach Hause fahr- da höre ich dann nichts mehr.
Bin inzwischen um eine Information und eine Erfahrung reicher ...
Die Information: Das Gerücht ging nicht vom Reitverein aus, sondern von irgendwo an der Theke (kann natürlich auch ein Gerücht sein). Deshalb präventiv - wenn auch zu spät - hier meine Entschuldigung an die "Jagdfalken".
Die Erfahrung: Da Gerüchte oft falsch sind, sollte man sich nicht von herumgetratschten Äußerungen beeinflussen lassen und besser die Füße still halten. Leider habe ich mich zu einem Schnellschuss aus der Hüfte hinreißen lassen und Leute mit reingezogen, die sich jetzt über den Gang der Dinge ärgern.
Fazit: Hätten alle (und ich meine ALLE) Beteiligten die Klappe gehalten, wäre nichts passiert. Und das wäre wohl das Beste gewesen.
Tja, jetzt ist es leider passiert. So sind Menschen. Aus einer Maus wird ein Elefant! Leider kann sich KEINER von uns da lossprechen. Eine Entschuldigung meinerseits ist hiermit jetzt auch geschehen und man weiß jetzt mal wieder von Neuem: Erst denken - dann lenken!
Wollte Sie schon darauf ansprechen, Herr Bohlen, denn mir kam da auch was zu Ohren, daß da wohl was falsch verstanden wurde, bzw. falsch in den Umlauf gebracht wurde.
Fazit: wenn Gerücht aufkommt, versuchen Verursacher herauszufinden und kontaktieren, bevor scharf geschossen wird und Ärger droht ;o)
Die Fälle von Vergiftungen von Hunden in Wesel und Umgebung nehmen zu.
Neben den Bürgern, die sich für die Sensibilisierung der Besucher der Hundeauslauffläche am Auesee stark machen, meldet sich jetzt auch eine Obrighovener Initiative zu Wort.
Unter anderem wollen mehrere Anwohner einen Mann gesehen haben, der sich am Waldrand aufhielt und auf Ansprache hin unerkannt flüchtete.
Bürger schließen sich zusammen
Eine...
ACHTUNG Der Fukushima-Ticker im Lokalkompass wird ab 10.15 Uhr (18. März) in einem neuen Beitrag fortgeführt. Sie finden den neuen Portal-Ticker hier.
Mit einer bundesweiten Schweigeminute gedenkt Deutschland der Opfer der furchtbaren Naturkatastrophe in Japan. Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, Schulen, Behörden, Verwaltungen etc. beteiligen sich.
9.20 Uhr: Aus dem Reaktorblock 2 des...
Jetzt gilt's: Die 15 lokalen Finalist(inn)en unseres großen Wettbewerbs "Das Gesicht des Sommers" stehen fest.
Eine unabhängige Jury, bestehend aus zwölf Mitgliedern verschiedenen Alters (zwischen 17 und 60) hat abgestimmt.
Ins DGDS-Finale (Alpen, Drevenack, Hamminkeln, Sonsbeck, Wesel, Xanten) sind gewählt (Nachnamen in alfabetischer Reihenfolge): Tanja Anschütz, Maria Brandt, Leonie Bosch, Robert Brüschke, Tanja de...
Folgende Anzeige habe ich heute bei der Polizei gemacht:
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!
Hiermit möchte ich
Bianca Brechwald-Walk
Anzeige gegen die Stadt Wesel wegen Sachbeschädigung erstatten.
Als ich am 19. Mai 2013 mit meinem Hund auf der ausgewiesenen Freilauffläche am Yachthafen in Wesel spazieren war, hat mein Hund eine 17 cm lange Köderaufziehnadel gefressen. Dieser Umstand zog 2 Operationen und damit...
Überall in Wesel trifft man auf das Wahrzeichen und Echo von Wesel, den Esel.
Vor kurzem äußerte die Weseler Polizei den Wunsch, auch so ein dekoratives Tier vor der Kreispolizeibehörde an der Reeser Landstraße zu installieren.
Jetzt ist er da!
Die Stadt Wesel besorgte über das Stadtmarketing einen ausrangierten Esel, der dann restauriert und grundiert wurde. Zwei Schülerinnen des Andreas-Vesalius Gymnasiums,...
Die Polizei kontrolliert am Donnerstag, 13. Juni, Verkehrsteilnehmer in Recklinghausen und Bottrop mit deutlichem Fokus auf Fußgängersicherheit. Dabei liegt die Konzentration auf Verkehrsüberwachungsmaßnahmen auf ausgesuchten Hauptverkehrsstraßen, die nach Unfallauswertungen ermittelt wurden.
Das Polizeipräsidium Recklinghausen ist bereits Anfang April mit Präventionshinweisen in dem neuen Projekt zur Fußgänger-Sicherheit...