Bernd Romanskis erste Sitzung als neuer Bürgermeister der Stadt Hamminkeln

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Gut erholt aus dem Urlaub (mit Familie) zurückgekehrt, absolvierte Bernd Romanski heute Nachmittag seine erste Ratssitzung als Chef der Verwaltung und amtierender Bürgermeister der Stadt Hamminkeln.

Kurz zuvor war er von seiner ersten Stellvertreterin Anneliese Große-Holtforth vereidigt worden. Vor gut gefüllten Rängen leitete der neue Rathauschef souverän durch das Programm mit knapp 30 Tagesordnungspunkten.

Der auffälligste davon: Die Stadt Hamminkeln muss im auslaufenden Jahr rund 990.000 Euro an Unterbringungskosten für die ihr zugewiesenen Flüchtlinge aufbringen. Eine Zahl, die viele Ratsleute sichtlich schlucken ließ.

Dezernent Thomas Dreier erklärte auf Nachfrage, dass mit dem Bau der Unterkünfte an der Dierfordter Straße begonnen worden sei. Bezüglich der weiteren Planung sei die Stadt voll im Zeitplan.

In der Mehrhooger Hogenbuschhalle wohnen zurzeit knapp 70 Menschen, bis zu 144 können dort unterkommen. Jürgen Palberg, Leiter des Bereiches Soziales und Zentrale Services, appellierte an alle Anwesenden, die Bitte weiterzutragen, den Bewohnern der Halle das Minimum an Privatphäre, mit dem sie auskommen müssen, nicht durch Besuche zu nehmen. Die engagierte Security sei angewiesen, alle weiteren Neugierigen abzuweisen.

Die Vereidigungsformel:

,,Ich schwöre, daß ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
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