Von Kneipp-Anwendungen und Kostendruck: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik besuchte das St. Josef Haus Dingden

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Mitten in Dingden bietet das St. Josef Haus mit seinen geschmackvollen Wohnräumen, dem immer belebten Café, dem traumhaften Garten sowie der qualifizierten und liebevollen Betreuung und Pflege alles für einen ausgefüllten Lebensabend. Die neueste Bereicherung ist die gerade fertiggestellte Kneipp-Anlage – Geschäftsführer Niko Ridder freute sich, diese Attraktion schon vor der offiziellen Eröffnung präsentieren zu dürfen: Zu Gast war CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in Begleitung von Parteichef Norbert Ness und dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Dieter Genterzewsky.

Nach einer ausführlichen Hausführung zeigten sich die Gäste begeistert vom Angebot des St. Josef Hauses. Auf die Frage, wo der Schuh drücke und inwieweit die Politik helfen könne, konnte Niko Ridder dennoch zahlreiche Punkte benennen – frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was sich nicht noch besser machen ließe“.

So nannte er besonders die derzeit bestehenden Unsicherheiten durch die noch nicht abzusehenden Konsequenzen der Pflegereform 2016-2017. Durch die Überführung der derzeitigen Pflegestufen in differenziertere Pflegegrade und die Veränderung des Eigenanteils sei noch nicht absehbar, wie sich die Kostenstrukturen für die Einrichtungen entwickeln würden. Neben dieser im Kern richtig orientierten Pflegereform auf Bundesebene kämen auch durch Veränderungen auf Landesebene Unsicherheiten ins Spiel: Zum 01.01.2017 fänden die neuen Finanzierungsregelungen der Investitionsaufwendungen für die Alten- und Pflegeheime Anwendung. Diese bedeuteten unter dem Strich neben einem erhöhten Bürokratie- und Buchhaltungsaufwand vor allem mehr Reglementierung: Anders als bisher dürften die Beträge nur noch zweckgebunden verwendet werden. Sollte das Budget nicht vollständig ausgeschöpft werden, würde die Pauschale in der Folgeperiode gekürzt werden.

„Das bedeutet für uns, dass wir nicht mehr durch gutes Wirtschaften im Instandhaltungsbereich beispielsweise eine weitere Pflegekraft finanzieren können. Aus unserer Sicht als Einrichtung ist das eine sehr bedauerliche Entwicklung“, so Niko Ridder.

„Im Prinzip bestraft man durch diese Neuregelung diejenigen, die ordentlich und vorausschauend wirtschaften. Bürokratisierung und Reglementierung – das scheint das Credo der rot-grünen Landesregierung zu sein. Wie schwer sie es damit den Menschen im Alltag macht, hören wir heute hier im St. Josef Haus“, nahm Charlotte Quik als Quintessenz für ihre politische Arbeit mit. „Wir sind sehr stolz, eine so vorbildliche Einrichtung wie das St. Josef Haus in Hamminkeln zu haben. Der Job einer Landesregierung muss es sein, zu unterstützen und nicht zu hemmen – dass das ab Mai 2017 mit der CDU wieder möglich ist, daran arbeiten wir jeden Tag“, unterstrich Norbert Ness die Zielsetzung für die Landtagswahl 2017.
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