Senioren können sich mit Reflektoren bei Dunkelheit im Straßenverkehr besser schützen

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(Foto: privat)

Die Seniorensicherheitsberater und Seniorensicherheitsberaterinnen möchten gern auf etwas aufmerksam machen, was nicht nur Seniorinnen und Senioren betrifft:
Nicht nur jetzt in der dunkleren ungemütlichen Jahreszeit gilt im Straßenverkehr: „Sehen und gesehen werden!“

Stark gefährdet bei Dunkelheit im Straßenverkehr sind ältere Menschen, aber auch Kinder, wenn sie in dunkler Kleidung nicht gesehen werden.

Die Seniorensicherheitsberatung des Forums Senioren der lokalen Agenda der Stadt Hamminkeln bittet deshalb die Presse und Seniorenvereinigungen, unbedingt darauf hinzuweisen, nur gut sichtbar auf die Straße zu gehen, um auch als „schwächster“ Verkehrsteilnehmer gesehen zu werden. Dazu trägt helle Kleidung bei, wirkungsvoll sind zudem reflektierende Armbänder und Kleidung, Sicherheitsüberwurf oder Warnwesten. Das gilt besonders für Rollator-Nutzer, die unbedingt vorhandene Bürgersteige wählen sollten.

Das Foto oben zeigt deutlich, wie leicht zu übersehen und dadurch gefährdet Gerd Lampe, in der Mitte mit Rollator, ist. Und im Gegensatz dazu, wie gut sichtbar und wirkungsvoll daneben die angelegten Warnzeichen bei seiner Frau Rosi und Peter Mellin sind, die sie so bei Spaziergängen im Straßenverkehr schützen.

Mehr Informationen dazu geben die Damen und Herren der Seniorensicherheitsberatung in den Ortsteilen, oder gibt im Rathaus Stephan Wießing unter Telefon 02852/88124.
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