Wünsche der meisten Rentner für 2016

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Schreiben an den Bürgermeister Herrn Romanski,
31.12.2015
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, mein Name ist Dieter Nötzel und als erstes möchte ich Ihnen zu Ihrer Wahl, obwohl dies schon einige Zeit zurückliegt, noch einmal recht herzlich gratulieren.
Meine Frau und ich haben nachdem Gespräch am Wahlstand in Dingden ein positives Zeichen von Ihnen erhalten etwas für die Rentner und sozialschwachen Menschen in Hamminkeln zu machen. Wir haben auch während der Wahl für Ihren Sieg mit gezittert und uns gefreut, dass die Partei die den Rentnern durch eine übermäßig hohe Grundsteuererhöhung und anderen Gebührenerhöhungen einen großen Schaden zugefügt hat bei der Wahl dafür bestraft wurde, obwohl ich finde die Strafe war viel zu gering.
Nun Sie haben es ja geschafft und deshalb möchte ich Sie noch einmal an das Besprochene erinnern. Sie haben uns damals versichert, dass Sie bei allen Entscheidungen auch die Rentner und sozialschwache Menschen in Hamminkeln Berücksichtigung finden werden, denn die am wenigsten besitzen sollten Ihre besondere Aufmerksamkeit haben. Denn die Altersarmut wird in den nächsten Jahren immer mehr zunehmen. Das wird ja auch in der Presse schon vielfach vorhergesagt.
Leider haben meine Frau und ich in den vergangenen Wochen nur etwas über Ihre Aktivitäten für die Flüchtlinge gelesen und noch nichts wie sie den Rentner in Zukunft helfen wollen. Die letzten Entscheidungen Denkspiele im Rat, Erhöhung der Müllgebühren, zentraler Sammelplatz des Grünschnitts belasten schmerzhaft wieder nur die Menschen die am wenigsten haben, aber nicht die Flüchtlinge die außer einem guten Taschengeld alles umsonst erhalten. Sie brauchen sich deshalb nicht zu wundern dass immer mehr Abneigung in der Bevölkerung aufkommt, was alles für die Flüchtlinge gemacht wird und für die Rentner wird alles nur noch schlimmer. Das hat ganz bestimmt nichts mit einer rechten Gesinnung zu tun sondern das ist Realität und nicht nur in Hamminkeln.
Ich hatte Ihnen ja damals mitgeteilt, dass ich mich sehr für diese älteren Menschen einsetze und versuche zu helfen wo es geht. Aber auch ich bin Rentner und von diesen Erhöhungen stark betroffen, da ich alles ehrenamtlich mache und kein Geld dafür erhalte, fühle ich mich durch solche altersdiskriminierenden Entscheidungen bestraft, da diese meine ehrenamtlichen Arbeiten ausbremsen und sogar reduzieren werden.
Helfen kann ich nur wenn meine finanziellen Mittel auch ausreichen um meine Hilfe zu bewältigen.
Sie schreiben in Ihrem Grußwort in der Zeitung etwas von Verantwortung und Glück, deshalb bitte ich Sie Verantwortung für die älteren und sozialschwachen Menschen in Hamminkeln zu übernehmen in dem Sie Taten folgen lassen und aufzeigen wie sie in Zukunft die Personengruppe finanziell entlasten wollen, nachdem ihnen in den letzten Jahren die Unterstützung / Rente laufend durch irgendwelche Gebührenerhöhungen gekürzt wurde.
Dies schrieb ein Rentner und ehrenamtlicher Helfer aus Hamminkeln.
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