BW Dingden gehört zu den 12 besten Mannschaften NRWs

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Hamminkeln: Sporthalle |

Die U12 von Blau-Weiß Dingden hat am vergangenen Samstag in Erkelenz erstmalig Westdeutsche Meisterschaftsluft geschnuppert. Und das in ihrem ersten Jahr als Volleyballspielerinnen.

Nach zwei erfolgreich absolvierten Qualifikationsturnieren spielten Lea Ewig (4) Luana Rieger (3), Janne Epping (8), Leonie Sack (2), Elin Tigler (7) und Nike Keiten (9) dort im Kreis der besten zwölf Teams ihres Jahrgangs und „hatten dabei viel Spaß und haben tapfer gekämpft“, so Silke Tigler, die die Mädchen zusammen mit Michael Kindermann betreute.

Der zwölfte Platz im Endklassement zeigte, dass da noch Luft nach oben ist. Immerhin waren es für die Spielerinnen die ersten Titelkämpfe auf Ebene des Westdeutschen Volleyballverbandes. Aber immerhin konnten wichtige Erfahrungen gesammelt werden. So wird man vielleicht bei den nächsten Wettkämpfen nicht mehr so nervös zur Sache gehen, wie in den Gruppenpartien gegen den ASV Senden (7/6:15) und den VoR Paderborn (7/3:15), die beide mit 0:2 verloren wurden.

Knapper verliefen da schon die Spiele um die Plätze neun bis zwölf, in denen man gegen den Gastgeber (15:12; 12:15, 9:15) und den RC Sorpesee (3:15; 15:14, 11:15) zumindest einen Satz für sich entscheiden konnte, was gegen den VC Essen-Borbeck (14/13:15) aber ganz knapp verpasst wurde.

„Wir sind heute schon unter unseren Möglichkeiten geblieben“, so Silke Tigler, die aber auch anerkannte, dass die meisten Gegner zu stark für ihr Team waren. Alleine schon die körperliche Überlegenheit war hier oft ausschlaggebend. Einige Spielerinnen waren bereits 1,60 m groß. Und das in der U12. Westdeutscher Meister wurde der VC Schwerte vor Datteln.
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