Besuch des Ministeriums in Brünen

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Verein ‚Bürger für Brünen‘ erhält Unterstützung in der örtlichen Vernetzung

Seit fast zwei Jahren ist der Verein „Bürger für Brünen e.V.“ aktiv um den Ortsteil Brünen für alle Generationen lebenswert und attraktiv für die Zukunft zu gestalten. Der Verein hat dafür zurzeit folgende Projektgruppen installiert: „Dorfmitte und Dorfentwicklung“, „Wohnen für Jung & Alt“, „Verkehr und Mobilität“, „Freizeit-Jugend-Sport“, „Historisches Brünen“, „Internet-Breitband und dörfliche Vernetzung“ sowie die Gruppe „Rat und Hilfe“, die zurzeit noch aus-schließlich in der Flüchtlingshilfe in Brünen eine großartige Arbeit leistet. Zurzeit wirken in die-sen Projektgruppen fast 70 Personen ehrenamtlich mit.
Wir beteiligen uns innerhalb der Leader-Region Lippe-Issel-Niederrhein an den laufenden Ar-beitskreisen und haben derzeit auch zwei Projekte im Antragsstadium. Der Verein „Bürger für Brünen e.V.“ ist außerdem vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW als einer von 15 'Bürgerwerkstätten' für das landesweite Projekt "Bürger ver-netzen Nachbarschaften - Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel" ausgewählt worden.

Das Ministerium fördert im Rahmen der dafür geschaffenen ‚Quartiersakademie NRW‘ die Aktivitäten von Initiativen und Vereinen, die sich die Entwicklung ihres Stadtteils, ihres Dorfes oder Region in vielfältiger Weise widmen. Unterstützt werden die Quartiersinitiativen darin, digitale Möglichkeiten für lokale Anliegen und Aktivitäten nutzbar zu machen. Die Initiativen sollen befähigt werden, sich die Nutzung von digitalen Anwendungen anzueignen oder auszubauen, um damit ihre Ziele vor Ort besser zu erreichen.

Die im Ministerium eingerichtete Projektgruppe ‚Quartiersentwicklung‘ mit dem Geschäftsfüh-rer Dr. Claus Eppe an der Spitze wird am Mittwoch, den 03.05.2017 die ‚Bürger für Brünen‘ als Bürgerwerkstatt besuchen um ihre Arbeit kennenzulernen und zukünftig zu unterstützen. An diesem Ortstermin nehmen auch Vertreter der Stadt Hamminkeln mit Bürgermeister Bernd Romanski an der Spitze teil.
Nach der Vorstellung der Themen der Bürgerwerkstatt – Schwerpunkte und der Nutzung der digitalen Möglichkeiten soll über die Vernetzung im Quartier - was gibt es und was ist ange-dacht - gesprochen werden. Ein Dialog und die gemeinsame Beratung aller Beteiligten über die zukünftige Zusammenarbeit sollen sich anschließen.
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