AWo-Kita eröffnet im Herbst 2016

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(v.l.) Egbert Willecke, Petra Hartmann, Beate Schiffer, Brigitte Krüger und Ulla Wacker freuen sich auf die Eröffnung der ersten AWo-Kita in Hattingen. Foto: Stadt Hattingen
Hattingen. Bei der Stadtverordnetenversammlung im März 2016 wurde beschlossen, dass die AWo die Trägerschaft für die zweigruppige Kindertageseinrichtung erhält, die im Gebäude der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Oberwinzerfeld an der Regerstraße entstehen soll.
45 Kinder sollen hier bereits ab Herbst 2016 betreut werden. Dazu werden die Räume der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Räumlichkeiten für die Kita umgebaut und die OGS zieht in die Räume der Gemeinschaftsgrundschule um, die bisher auch noch von der VHS genutzt werden.
„Wir sind glücklich, dass wir mit der AWo einen weiteren Partner im Kita-Bereich für Hattingen gewinnen konnten“, erklärt Egbert Willecke, Fachbereichsleiter Jugend, Schule und Sport bei der Stadt Hattingen. Für die OGS an der Gemeinschaftsgrundschule hat die AWo bereits die Trägerschaft inne. Doch es ist die erste Kita der AWO in Hattingen.
Für die Netzwerksituation ist die Nähe der Kita zur Grundschule und zur OGS ideal. „Viele Fragen, die Vorschuleltern haben, können so leicht beantwortet werden“, weiß Ulla Wacker, Bereichsleiterin Kinder und Familie bei der AWO. „So können wir die Übergänge optimal begleiten.“ Auch Jugenddezernentin Beate Schiffer freut sich über die gute Vernetzung: „An diesem Standort ist die Situation für eine gute Gestaltung der Übergänge ideal.“
Die zukünftige Einrichtungsleitung der Kita übernimmt Brigitte Krüger. „Wir haben bereits 23 Verträge abgeschlossen und erhalten viele Anfragen“, erzählt die erfahrene Erzieherin, die bereits seit 25 Jahren für die AWO tätig ist. In der OGS bereitet sich die neue Einrichtungsleiterin Petra Hartmann bereits auf den Umzug vor. „Die Kisten werden schon nach und nach gepackt, aber der Alltag läuft ganz normal weiter.“
Bis die OGS umziehen kann und die Kita im Herbst das Betreuungsangebot eröffnen kann, stehen noch einige Arbeiten an. Zum Beispiel wird ein neuer Zugang zum Außengelände geschaffen und dieses Gelände muss noch eingezäunt werden. „Ob die neue Kita im Oktober oder im November an den Start gehen kann, hängt davon ab wie schnell die Arbeiten ausgeführt werden können“, erklärt Beate Schiffer.
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