Jazz-Feeling pur: "Echoes of Swing" auf Kemnade

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Colin T. Dawson - Trompete & Vocals und Chris Hopkins (r.) - Alt Saxophon in der Scheune auf Haus Kemnade.
Hattingen: Burg Kemnade |

Es war wieder eine wunderbare „Kemnade Jazz Night“. Chris Hopkins verzauberte mit seinem Stamm-Ensemble „Echoes of Swing“ das Publikum gleich an zwei Tagen (25. und 26. Mai) in der Scheune auf Haus Kemnade. Die vier Musiker präsentierten ihr neues „Album Dancing“.

Seit fast 20 Jahren ist „Echoes of Swing“ in der unveränderten Besetzung Colin T. Dawson - Trompete & Vocals, Chris Hopkins - Alt Saxophon, Bernd Lhotzky - Piano und Oliver Mewes - Schlagzeug in den großen und kleinen Konzertsälen nicht nur in Deutschland und Europa unterwegs. Trotz des blinden, musikalischen Verstehens und Vertrauens, das in all den Jahren gewachsen ist, merkt man den vier Musikern ihren Spaß an der Musik und dem kreativen Umgang mit dem Jazz an. Sie genießen und zelebrieren jede Minute ihren Jazz auf der Bühne und reißen ihr Publikum mit.

Eigene Kompositionen & Arrangements

Das Ensemble bietet weit mehr als nur ein Echo der klassischen Jazz-Ära. Zum einen, weil das Quartett neben erfrischenden Eigenkompositionen weder vor Klassikbearbeitungen noch vor lateinamerikanischen Grooves Halt macht. Zum anderen, weil die raffinierten Arrangements jeglichen Staub von der Tradition blasen.

Frech und frisch

Wer hat schon mal den 'Charleston' in einen verblüffenden Jazz-Waltz oder eine Bach'sche Gavotte in einen wilden 'Sturz-Bach' verwandelt? „Echo of Swing“! Frech und frisch statt brav und nostalgisch bot das kreative Quartett an beiden Abenden gewitztes Entertainment nicht nur für eingefleischte Fans von Cole Porter, Scott Joplin oder Glenn Miller.
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