Schuhe Teil 1

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Ich frage mich schon seit einigen Jahren, warum heute so viel Schuhe gekauft werden und warum vor allem von Frauen.

Ich habe zu diesem Thema etwas Interessantes im Internet gefunden. Im ersten Teil wird die Entwicklung der Schuhmode dargestellt.

Viel Vergnügen beim Reinschauen.

(SP/GM) Mode gehört seit jeher zu den wichtigsten Themen des Alltags und behandelt in der Regel stets gewisse Zeiträume, in denen bestimmte Gegenstände als zeitgemäß, angesagt und modern gelten. Modische Schuhe sind demnach diejenigen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem gewissen Publikum als „in“ angesehen waren. Glaubt man archäologischen Funden und zeitgenössischen Abbildungen, so lassen diese den Schluss zu, dass bereits vor rund 120.000 Jahren die ersten Schuhe getragen wurden.

Damals geschah dies allerdings vor allem aus der Not heraus, denn schließlich sorgen Schuhe auch für einen entsprechenden Schutz für Kälte, Hitze oder anderen Schäden, die durch den Untergrund entstehen. Die prähistorischen Menschen entwickelten so beispielsweise zunächst eine Methode, bei der sie ihre Waden und Füße mit dem Fell und der Haut von Tieren umwickelten und erfanden somit den ersten – wenngleich auch sehr einfachen – Stiefel. In wärmeren Regionen gingen die dortigen Zivilisationen hingegen völlig anders mit problematischem Untergrund um, denn sie nutzten stattdessen zusammengebundene Palmenblätter. So war auch die erste vorzeitliche Sandale geboren.
Der vermutlich früheste Fund, der auf die Herstellung von Schuhen hinweist, ist ein Knochenpfriem aus Untertürkheim, welches die wohl älteste potenzielle Ahle eines Schuhmachers darstellt – dieser ist etwa 120.000 Jahre alt und stammt aus der Eem-Zeit (etzte Warmzeit vor der heutigen)

Quelle
Georg Mahn bei Schuhplus
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